Die Straße. Von Andreas Maier

Am Anfang sind es bloß Doktorspiele, aber sie sind schon von einer Dringlichkeit, die eines Erwachsenen würdig wäre. Später kommt die Bravo und gibt erstmals eine Sprache dazu. Eine jugendliche Welt aus zeitschriftengeborenen Worten wie Petting, Glied und Scheide. Der Erzähler, drei Jahre jünger als seine Schwester und ihre Freundinnen, steht staunend vor ihnen und erfährt seine erste Aufklärung ausgerechnet mit "Alice im Wunderland" ...

ISBN 978-3-518-46567-7     8,99 €  Portofrei     Bestellen

Andreas Maier widmet sich einem ebenso interessanten wie heiklen Thema. Dem Erwachen der Sexualität in den siebziger Jahren, einer Zeit, in der dieses Thema sorgfältig in einer Parallelwelt verschlossen wird. Und Andreas Maier geht ans Eingemachte.

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Leseprobe des Verlags

In schwarzen Löchern. Sehnsucht und Geilheit: Andreas Maier erzählt im dritten Band seiner hessischen Heimatzertrümmerung vom Erwachen der Triebe. Rezension von Ina Hartwig → die ZEIT 19.12.2013

Im Hexenhaus. Der Schriftsteller Andreas Maier hat seine Wetterauer Familiensaga fortgesetzt: Seine soziophobe Hauptfigur Andreas wächst auf in einer dunkel verrätselten Welt, beherrscht von Doktorspielen, Pornoheftchen und Kinderschändern. Der Sex ist überall. Rezension von Tobias Becker → Spiegel online 25.09.2013

Schlafzimmerblicke auf dörflicher Jagdmeile. Rezension von Anja Hirsch → FAZ 04.09.2013

Andreas Maier auf Wikipedia

Andreas Maier liest aus "Die Straße" → zehnSeiten Youtube 17.09.2013

 

Erstellt: 21.08.2019 - 22:04  |  Geändert: 26.08.2019 - 02:15

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