Kulturkritik ohne Zentrum. Von Markus Schmitz

Die Bedeutung des palästinensisch-amerikanischen Kritikers Edward W. Said (1935-2003) für die Zusammenführung vormals disparater kultureller und politischer Debatten ist international längst anerkannt. Erstmals liegt nun eine umfassende Werkeinführung und intellektuelle Biographie in deutscher Sprache vor. Unter besonderer Berücksichtigung der arabischen Diskurssituation diskutiert die vergleichende Rezeptionsanalyse zudem die cross-kulturelle Wirkung Saids.

ISBN 978-3-89942-975-6     34,80 €  Portofrei     Bestellen

Die in die Studie einbezogenen Stimmen illustrieren exemplarisch die emanzipatorischen Potentiale, aber auch die weltlichen Hindernisse des postkolonialen kritischen Engagements.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Presse:

»Kulturkritik ohne Zentrum ist nicht nur eine Bestandsaufnahme der Said-Rezeption - die nicht nur insofern einzigartig im deutschsprachigen Raum ist, als sie die arabische Debatte der 'westlichen' gleichrangig behandelt -, sondern auch ein theoretischer wie politischer Einsatz.« Jens Kastner, www.linksnet.de, 30.11.2009

»[Saids] Werk ist es wert, für den gegenwärtigen und zukünftigen Diskurs darüber, wie unsere Eine Welt gleicher, friedlicher und gerechter gestaltet werden kann, zu rezipieren. Markus Schmitz hat dies mit seiner Arbeit getan!« Jos Schnurer, www.socialnet.de, 15.10.2008

»[E]in Werk von großem transdisziplinären Charakter, das Literatur-, Kultur- und Politikwissenschaft sowie Soziologie zu vereinen weiß.« Susan Mahmody, www.literaturkritik.de, 05.11.2009

Der Autor:

Markus Schmitz ist Postdoctoral Research Fellow am Englischen Seminar der WWU Münster und forscht derzeit zu den kulturellen Äußerungsformen arabisch-amerikanischer Transmigrationen.

 

Erstellt: 31.07.2019 - 10:39  |  Geändert: 01.08.2019 - 15:25

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