Kolonialität der Macht, Eurozentrismus und Lateinamerika. Von Aníbal Quijano

»Die derzeitige Globalisierung ist zuallererst der Höhepunkt eines Prozesses, der mit der Konstitution Amerikas und des kolonial/modernen eurozentrischen Kapitalismus als neuem Muster globaler Macht seinen Anfang nahm. Eine der grundlegenden Achsen dieses Modells ist die soziale Klassifizierung der Weltbevölkerung anhand der Vorstellung von ›raza‹, einer mentalen Konstruktion, in der sich die elementare Erfahrung kolonialer Herrschaft ausdrückt.«

 

 

ISBN 978-3-85132-945-2     14,00 €  Portofrei     Bestellen

Vor dem Hintergrund der Geschichte Lateinamerikas entwickelt Quijano eine materialistische Theorie der Kolonialität und der Dekolonisierung.

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Inhaltsverzeichnis

Der Autor:

Aníbal Quijano ist Soziologe und politischer Theoretiker und Professor für Lateinamerika und die Kolonialität der Macht an der Universität Ricardo Palma in Lima, Peru, und Professor am Soziologie Department der Universität Binghamton, New York, USA.

 

Erstellt: 22.07.2019 - 07:09  |  Geändert: 22.07.2019 - 07:09

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