Wort-Waffen abschaffen! Beobachtungen zu Europas gewaltvoller Wortwahl und Ideen für eine friedensstiftende Sprache. Von Joachim Grzega

Wir halten uns stets für die Guten und merken gar nicht, wie wir über manipulative Sprache auf Aggression gegenüber bestimmten Ländern, sozialen Gruppen und einzelnen Personen getrimmt werden beziehungsweise schon getrimmt sind. Sprache kann Gewalt- und Kriegsbereitschaft fördern.
Dieses Buch ist ein kleiner Beitrag zur Frage nach dem Einfluss von Sprache auf die Friedfertigkeit beziehungsweise Kriegslust unseres Handelns im europäischen Vergleich. Die Darstellung ist auch für den Nicht-Experten zugänglich, damit alle die Dinge klarer sehen und friedfertiger kommunizieren können.
Das Buch bietet sprachgeschichtliche Aspekte zu Krieg und Frieden und veranschaulicht, wie Wortschatzgestaltung zu Krieg und Frieden beiträgt und öffentliche Sprache dazu beitragen kann. Beleuchtet werden Sprechweisen über Länder von den USA, über die EU hin zu Russland.

ISBN 978-3-7485-2332-1     13,99 €  Portofrei     Bestellen

Genannt werden zudem Strategien für friedensfördernde Sprache, eine Friedenspropaganda: sprachliches Bewusstsein haben und schaffen; verfeinerten Wortschatz schaffen und anwenden; auf Basis-Texte hinweisen und neue Basis-Texte schaffen; nicht-pazifistische Wörter und Wendungen vermeiden; pazifistische Gesprächsmodelle anwenden und selbst pazifistische Wörter, Wendungen und Sprachbildergruppen schaffen und stetig wiederholen; Fremdsprachen lernen und Informationen in fremder Sprache lesen; literarische Texte zur Friedensförderung schaffen - Wege zum Frieden unter EU-Ländern sowie zwischen der EU, den USA und Russland.
Dieses Buch ist ein kleiner Beitrag zur Frage nach dem Einfluss von Sprache auf Denken und Handeln im europäischen Vergleich - mit dem Schwerpunkt Frieden.

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Inhalt und Leseprobe des Verlags

Das Wort „frei“. Beobachtungen zum Wort „frei“, seiner unterschiedlichen Verwendung sowie seiner Bedeutung für Mensch und Natur. → Rubikon 26.09.2019

Zweierlei Maß. Durch die unterschiedliche Darstellung Russlands und der USA macht sich Wikipedia zum Propagandainstrument. Exklusivabdruck aus „Wort-Waffen abschaffen!“ → Rubikon 11.07.2019

 

 

Erstellt: 14.07.2019 - 22:23  |  Geändert: 29.09.2019 - 21:17

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