Welten der Antike. Von Michael Scott

Michael Scott beschreibt die antike Welt in globaler Perspektive. Packend schildert er die wichtigsten Ereignisse in Ost und West und verfolgt die großen Herausforderungen, vor die sich die antiken Menschen in Europa und Asien gestellt sahen und die uns noch heute prägen.

Es gab nie nur eine antike Welt. Während die Griechen und Römer im Mittelmeerraum tätig waren, entstanden rundum den Globus gleichzeitig andere Gesellschaften und Kulturen. Ob in Griechenland oder Indien, in China oder Rom: Die mannigfaltigen Welten der Antike stehen für eine weltweite Phase gewaltiger Innovation, Brutalität und Verwandlung. Michael Scott schildert ein außerordentliches Zeitalter, in dem alte Ordnungen gestürzt und die Fundamente für unsere heutige Welt gelegt wurden, in globaler Perspektive.

ISBN 978-3-608-98125-4     32,00 €  Portofrei     Bestellen

In derselben Epoche, da Hannibal Rom bedrohte, vereinte Qin Shi Huangdi China unter seiner Herrschaft. Während sich dort der Buddhismus zu einer Staatsreligion entwickelte, öffnete sich das römische Reich mit der Bekehrung Konstantins dem Christentum. Und während Konfuzius begann, seine aufregende neue Philosophie einer Harmonisierung von Politik und Ethik zu entwickeln, verbreiteten sich in Rom und Athen mit Elementargewalt eigene neue Ideen: Republikanismus und Demokratie. Anschaulich zeigt der Autor, wie unterschiedliche Gesellschaften auf ähnliche Bedrohungen und Zwänge reagierten und wie sie sich gegenseitig beeinflussten: durch Eroberung und Anpassung; durch Handel mit Menschen, Waren und Ideen.

"Dieses anschauliche, engagierte Buch erweckt einige der wichtigsten Phasen der Geschichte der Antike zum Leben."
Yuval Noah Harari, Autor von "Homo Deus"

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Inhalt und Leseprobe

Presse:

»Scott weiß fesselnd zu erzählen. Anregend sind auch die Vergleiche zwischen Ost und West, zum Beispiel in Fragen der Herrschaftsorganisation.« Damals, 08.2018

»Scott zeigt [...], wie unterschiedliche Gesellschaften auf ähnliche Bedrohungen oder Zwänge reagieren. Er möchte "die Augen für antike Welten" öffnen – wie sie funktionierten, sich entwickelten und nicht zuletzt auch miteinander in Beziehung traten.[...] Jemand sollte Donald Trump, der ja erklärtermaßen keine Bücher liest, diese Gedanken einmal nahebringen.« Hans-Dieter Füser, Mannheimer Morgen, 27.06.2018

 

Erstellt: 24.06.2019 - 07:34  |  Geändert: 25.06.2019 - 10:20

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