Rechts gewinnt, weil Links versagt. Von Roberto J. De Lapuente

Schlammschlachten, Selbstzerfleischung und rechte Propaganda. Eine Linke Alternative ist möglich Die gesellschaftliche Linke steckt seit Jahren in der Krise und schafft es nicht, als Regierungsalternative wahrgenommen zu werden. Daran hat natürlich auch die neoliberale Kampagne gegen linke Politik einen Anteil, aber Roberto De Lapuente zeigt in seiner kritischen Analyse auch, dass viele Probleme der Linken hausgemacht sind:

ISBN 978-3-86489-199-1     18,00 €  Portofrei     Bestellen

Ausladende Gender-Debatten und ewige Marx-Exegesen, aber vor allem die Selbstgefälligkeit und Abgehobenheit, mit der sich manche Linke präsentieren, vergraulen selbst diejenigen, die eigentlich zur Stammklientel gehören sollten. Um wieder mehrheitsfähig zu werden, fordert De Lapuente eine Rückbesinnung auf alte Stärken und einen neuen, ergebnisoffenen Diskurs mit allen Beteiligten.

Roberto J. De Lapuente, Jahrgang 1978, ist gelernter Industriemechaniker und betrieb von 2008 bis 2016 den Blog "ad sinistram". Er ist Mitherausgeber des Weblogs "neulandrebellen", seit 2012 Kolumnist beim Neuen Deutschland und schreibt seit 2018 regelmäßig für Makroskop. De Lapuente hat eine Tochter und wohnt mit seiner Lebensgefährtin in Frankfurt.

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Die soziale Frage Die AfD treibt die neoliberalen Parteien im Kampf gegen die Armen vor sich her. von Roberto J. De Lapuente.  Die AfD ringt um eine soziale Linie. Der Sozialflügel soll laut Parteispitze stärker berücksichtigt werden. Das hat man vom Front National abgeguckt, der mittlerweile thematisch breit aufgestellt ist. Die Linke muss handeln — aber auch die vermeintlich „antifaschistische“ Parteienfront von CDU über SPD bis FDP muss die soziale Frage angehen und darf sie nicht der AfD überlassen. Rubikon 15.06.2018

Was macht die Linke falsch? – Eine Rezension. Im Westend-Verlag ist ein neues Buch erschienen, das die Frage untersucht, warum seit Jahren rechte politische Positionen immer mehr Zulauf bekommen und für linke Alternativen keine Mehrheiten zustande kommen. Autor ist der Journalist Roberto J. De Lapuente, der unter anderem für das Neue Deutschland schreibt. Sein Buch hat den Titel „Rechts gewinnt, weil Links versagt. Schlammschlachten, Selbstzerfleischung und rechte Propaganda“. Von Udo Brandes  → NachDenkSeiten 28.06.2018

„Die sind wohl was Besseres“ Es ist an der Zeit, sich von linken Überheblichkeitsgefühlen zu verabschieden, Teil 2. von Roberto J. De Lapuente → Rubikon 17.03.2018

Der beste aller Linken Es ist an der Zeit, sich von linken Überheblichkeitsgefühlen zu verabschieden, Teil 1. von Roberto J. De Lapuente → Rubikon 10.03.2018

"Rechts gewinnt, weil Links versagt" - gegen eine moralinsaure Politik. Die AfD liegt in der neusten Umfrage des Instituts YouGov bei 16 Prozent. Gleichauf mit der SPD. Passend dazu heißt das neue Buch von Roberto De Lapuente: „Rechts gewinnt, weil Links versagt.“ Die Linke vergeudet zu viel Energie damit, ständig den Systemwechsel ausrufen zu wollen, meint der Autor. Von Bolle Selke  → Sputnik 06.03.2018 Komplettes Interview → Soundcloud SNA Radio

Der Narzissmus der Linken Schlammschlachten und Überheblichkeit prägen das Bild der selbsternannten Weltverbesserer. Exklusivabdruck aus „Rechts gewinnt, weil Links versagt“. von Roberto J. De Lapuente → Rubikon 28.02.2018

Wie fundamentalistische Linke einen Rechtsruck bewirken. Was ist die Gemeinsamkeit von Jutta Ditfurth und Klaus Ernst? Richtig: Beide gehören dem politischen Spektrum der Linken an. Was unterscheidet sie? Eigentlich alles. Das ist das Problem, denn ein bisschen linken Zeitgeist gibt es schon - die linken Fundis ersticken ihn aber. Von Roberto De Lapuente  → Telepolis 28.02.2018

 

 

Erstellt: 28.02.2018 - 15:39  |  Geändert: 16.06.2018 - 02:02

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