Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs. Von Ernst Wolff

Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs. Von Ernst WolffEr erpresst Staaten. Er plündert Kontinente. Er hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen:

ISBN 978-3-8288-3329-6    17,95 €  Portofrei    Bestellen

Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten.

In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat. Denn die Vergabe von Krediten durch den IWF hat die Erzwingung neoliberaler Reformen zur Folge: Auf der einen Seite fördert diese Praxis Hunger, Armut, Seuchen und Kriege, auf der anderen begünstigt sie eine winzige Gruppe von Ultrareichen, deren Vermögen derzeit ins Unermessliche wächst alles im Namen der Stabilisierung des Finanzsystems.

Leseprobe

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Stabilisieren, deregulieren, liberalisieren, privatisieren So funktionieren die Strukturanpassungsprogramme des IWF von Ernst Wolff → Kritisches Netzwerk 22.09.2015

Wie nah am Abgrund steht das globale Finanzsystem? von Ernst Wolff.  Eine Umkehr ist ausgeschlossen, da die Politik nicht zur Abschreibung riesiger Schuldenberge und die Finanzaristokratie nicht zum Verzicht auf gigantische Vermögen bereit ist. →Telepolis 24.05.2015

Rückkehr der Geschichte: IWF-Kredite und Ölpreis brachten Sowjetunion zu Fall. Die geopolitische Lage in Russland ähnelt verblüffend der Situation der Sowjetunion in den Jahren vor ihrem Zerfall: Die Ölpreise waren gesunken. Der sowjetische Führung wandte sich zuerst an die USA und schließlich an den IWF, um die Situation zu retten. Doch Washington ließ Moskau abblitzen. Der IWF schickte seine radikalen Privatisierungs-Experten. Die einstige Weltmacht kollabierte. Die Folgen bestimmen die Weltpolitik bis heute. Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Buch von Ernst Wolff, „Weltmacht IWF. Chronik eines Raubzugs“. Mehr unter → DWN 25.02.2015

kenFM im Gespräch mit Ernst Wolff - "Weltmacht IWF"

Pressestimmen und Rezensionen

  • Unter dem Überschrift "Der IWF, der Anführer der globalen Konspiration des Kapitals?" kritisiert Heiner Flasbeck die Thesen von Ernst Wollf. Auf den Nachdenkseiten findet man nicht nur den Link zu diesem Artikel, sondern auch einige kritische Anmerkungen zum Artikel von Heiner Flasbeck von Albrecht Müller → Nachdenkseiten vom 16.04.2015
  • Der IWF bereitet sich auf das Ende der US-Dollar-Ära vor. Der Schritt des IWF signalisiert eine Zeitenwende. Von Ernst Wolff → Telepolis vom 24.03.2015
  • IWF-Kredite an die Ukraine: Ziel ist die vollständige Destabilisierung des Landes. Am 12. Februar verkündete Christine Lagarde, Direktorin des Internationalen Währungsfonds, der IWF habe sich mit der ukrainischen Regierung auf ein neues wirtschaftliches Reformprogramm geeinigt. Die Bekanntgabe der Nachrichterfolgte nur wenige Minuten nach Beendigung der Friedensgespräche zwischen den Regierungschef Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der Ukraine in Minsk. Der Zeitpunkt war nicht zufällig gewählt. Die USA waren von den Friedensgesprächen ausgeschlossen worden und reagierten nun, indem sie der Welt durch ihre mächtigste Finanzorganisation eine klare Botschaft zukommen ließen: Die Politik der Ukraine wird auch weiterhin von Washington aus bestimmt - wenn schon nicht durch Waffenlieferungen, dann zumindest wirtschaftlich und finanziell. Von Ernst Wolff → kritisches-netzwerk.de vom 18.02.2015
  • Ernst Wolff: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzugs. Ernst Wolff widmet sein Buch „den Menschen, die es nicht lesen können, weil der IWF ihnen den Besuch einer Schule verwehrt hat“. Bereits auf den ersten Seiten weist er nach, dass die Gründung des IWF nicht etwa, wie von vielen behauptet, der Errichtung und Stärkung eines gesunden globalen Währungssystems diente. Vielmehr stand dieser ganz im Zeichen der Neuordnung der Welt nach dem zweiten Weltkrieg. Hauptziel seiner Errichtung war es, die Dominanz der neuen Weltmacht USA zu zementieren. Von Sabine Feininger → Radio Utopie vom 29.09.2014
  • Interview mit Ernst Wolff - Autor des Buches "Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzugs". Ernst Wolff, 1950 geboren, wuchs in Südostasien auf, ging in Deutschland zur Schule und studierte in den USA Philosophie und Geschichte. Er arbeitete in diversen Berufen, u.a. als Journalist, Dolmetscher und Drehbuchautor. Die Wechselbeziehung von Wirtschaft und Politik, mit der er sich seit vier Jahrzehnten beschäftigt, ist für ihn gegenwärtig von höchster Bedeutung, was Grundlage seines neusten Buches "Weltmacht IWF - Chronik eines Raubzugs" war. Ernst Wolff lebt im Großraum Berlin, ist geschieden und Vater von zwei erwachsenen Kindern. Muslim-Markt vom 12.10.2014

 

DER FEHLENDE PART: Weltmacht IWF – Chronik eines Raubzuges Interview mit Ernst Wolff

 

Für JungleDrumRadio sprach der unabhängige Finanzjournalist Lars Schall mit Ernst Wolff

 

 

Siebzig Jahre IWF (Broschüre des BMF) 09.12.2014 Vor siebzig Jahren wurden in Bretton Woods zwei Institutionen gegründet, die auch heute noch die international koordinierte Wirtschaftspolitik maßgeblich prägen: der Internationale Währungsfonds (IWF) und die Weltbank. Beide Institutionen mussten sich im Laufe der Zeit immer neuen Herausforderungen stellen. Ihr Auftrag aber blieb im Kern unverändert. Bis heute zählen zu den zentralen Aufgaben, die vor allem den IWF nach wie vor beschäftigen: ein funktionierendes Weltwährungssystem, stabiles Wachstum, Vorbeugung und Bekämpfung von Krisen. Herunterladen (PDF, 9 MB)

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