Die Optimisten. Von Rebecca Makkai

Ein Virus greift um sich. Liebe in schwierigen Zeiten.

Chicago, 1985: Yale ist ein junger Kunstexperte, der mit Feuereifer nach Neuerwerbungen für seine Galerie sucht. Gerade ist er einer Gemäldesammlung auf der Spur, die seiner Karriere den entscheidenden Schub verleihen konnte. Er ahnt nicht, dass ein Virus, das gerade in Chicagos "Boys Town" zu wüten begonnen hat, einen nach dem anderen seiner Freunde in den Abgrund reißen wird.
Paris, 2015: Fiona spürt ihrer Tochter nach, die sich offenbar nicht finden lassen will. Die Suche nach der Tochter gestaltet sich ebenso zu einer Reise in die eigene Vergangenheit, denn in Paris trifft sie auf alte Freunde aus Chicago, die sie an das Gefühlschaos der Achtzigerjahre erinnern und sie mit einem großen Schmerz von damals konfrontieren.

ISBN 978-3-96161-077-8     24,00 €  Portofrei     Bestellen

Die Optimisten ist eine zutiefst bewegende Geschichte darüber, wie Liebe uns retten, aber ebenso vernichten kann, und wie uns traumatische Ereignisse ein Leben lang prägen können, bis Heilung möglich wird.

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Misstrauen und Scham vergiften die Atmosphäre. Ein Virus greift um sich. Mit diesem Satz lässt sich Rebecca Makkais 600 Seiten umfassender Roman „Die Optimisten“ zusammenfassen. Das amerikanische Original erschien vor zwei Jahren. Nun kommt die deutsche Übersetzung auf den Markt, zu einem Zeitpunkt, der es unmöglich macht, das Buch nicht mit dem Blick auf die gegenwärtige globale Coronakrise zu lesen. Rezension von Ursula März → Deutschlandfunk Kultur 13.06.2020

Die Autorin:

Rebecca Makkai ist Autorin zweier Romane und einer Sammlung von Kurzgeschichten. Sie lebt in der Nähe von Chicago mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern. Die Optimisten stand auf der Shortlist sowohl des Pulitzer Prize als auch des National Book Award und wurde mit der Carnegie Medal und dem Los Angeles Times Book Prize for Fiction ausgezeichnet.

 

Erstellt: 14.06.2020 - 09:36  |  Geändert: 14.06.2020 - 09:38

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