23.02.2026

Medienmanipulation im Ukraine-Krieg: Glenn Diesen im UN-Sicherheitsrat

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Medienpräsenz

In diesem Video präsentiert Professor Glenn Diesen seine Rede vor dem UN-Sicherheitsrat sowie eine anschließende Vertiefung seiner Thesen zur Medienmanipulation und Geopolitik im Ukraine-Konflikt.

Zeitmarken

  • [00:02] Einleitung & Kontext: Glenn Diesen erklärt die Hintergründe seiner Rede vor dem UN-Sicherheitsrat.
  • [01:14] Beginn der UN-Rede: Analyse der Mediennarrative und der Dämonisierung des Gegners basierend auf den Thesen von Walter Lippmann.
  • [02:35] Sicherheitsdilemma: Warum die Unfähigkeit, die Sicherheitsbedenken der Gegenseite zu verstehen, eine Friedenslösung blockiert.
  • [05:17] Das Narrativ der "unprovozierten Invasion": Kritik an der medialen Darstellung Russlands als rein expansionistische Macht.
  • [06:55] NATO-Osterweiterung: Historische Warnungen von Diplomaten (z.B. George Kennan) und deren Ignorierung durch westliche Medien.
  • [09:24] Ereignisse von 2014: Die Rolle des Westens beim Regierungswechsel in Kiew und die Berichterstattung über den Donbass.
  • [13:39] Sabotage von Friedensverhandlungen: Kritik an der Rolle der NATO-Staaten bei den Gesprächen in Istanbul 2022.
  • [16:30] Psychologie der Massen: Ergänzende Anmerkungen zur menschlichen Natur (In-Group/Out-Group-Dynamik) und Propaganda.
  • [23:06] Propaganda in Demokratien: Warum liberale Demokratien laut Diesen besonders stark auf "Öffentlichkeitsarbeit" angewiesen sind.
  • [26:08] Persönliches Fazit: Diesen reflektiert über 20 Jahre ignorierter Warnungen und die Folgen für die europäische Sicherheitsarchitektur.
Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
32min 24s
Videoautoren

Erstellt: 28.02.2026 - 12:31  |  Geändert: 28.02.2026 - 13:04

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