Kluge Radikalität
Perspektiven christlicher Politikethik

Zynismus und Ressentiments breiten sich in der Gesellschaft aus. Das Therapeutikum dagegen ist eine kluge Radikalität, die sich vom Guten her erschließt – so die These von Jürgen Manemann, der dafür argumentiert, dass das Gute den Blick auf die Wirklichkeit schärft.

Kluge Radikalität setzt verkrustete Verhältnisse in Bewegung und lässt Menschenmögliches Realität werden. 

ISBN 978-3-8376-8278-6 1. Auflage 28.07.2026 21,00 Portofrei Bestellen (Buch | Softcover) Neueauflage

Damit entspricht die kluge Radikalität dem Prinzip christlicher Politikethik, die daraus erwächst, in einer auf das Äußerste berechnenden und berechneten Welt schlicht und einfach umsonst zu handeln.

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Auszug

Kluge Radikalität – Warum das Gute politisch neu gedacht werden muss: Zynismus, Ressentiments und gesellschaftliche Verhärtungen prägen den öffentlichen Diskurs. Jürgen Manemann entwickelt dagegen das Konzept einer »klugen Radikalität«, die vom Guten her Wirklichkeit neu erschließt und Perspektiven für eine zeitgemäße christliche Politikethik eröffnet. Der folgende Auszug gibt Einblick in einen ebenso philosophisch fundierten wie gesellschaftspolitisch relevanten Ansatz.  transcript Blog 10.08.2026

Autoreninfos

Jürgen Manemann (Prof. Dr.), geb. 1963, ist Direktor des Forschungsinstituts für Philosophie Hannover. Seine Forschungsschwerpunkte sind Umweltphilosophie, neue Demokratietheorien und die Verhältnisbestimmung von Religion und Politik.

Wikipedia (DE): Jürgen Manemann

Erstellt: 10.09.2026 - 07:50  |  Geändert: 10.09.2026 - 08:09