Die zerrissene Republik. Wirtschaftliche, soziale und politische Ungleichheit in Deutschland. Von Christoph Butterwegge

Seit geraumer Zeit ist das Problem wachsender Ungleichheit das Kardinalproblem unserer Gesellschaft, wenn nicht der gesamten Menschheit. Während daraus im globalen Maßstab ökonomische Krisen, Kriege und Bürgerkriege resultieren, die wiederum größere Migrationsbewegungen nach sich ziehen, sind in Deutschland der soziale Zusammenhalt und die repräsentative Demokratie bedroht. Daher wird nicht bloß thematisiert, wie soziale Ungleichheit entsteht und warum sie zugenommen hat, sondern auch, weshalb die politisch Verantwortlichen darauf kaum reagieren und was getan werden muss, um sie einzudämmen.

ISBN 978-3-7799-6114-7     24,95 €  Portofrei     Bestellen

 

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Die zerrissene Republik. Viele Jahre hat das politische Establishment das Problem sozialer Ungleichheit mehr oder weniger ignoriert und sich nicht darum gekümmert. Aber zunehmend fliegt der politischen Klasse ihre Politik in Form von massiven Krisen (siehe Thüringen) und zunehmendem Rechtsradikalismus bis hin zu Terrorattentaten um die Ohren. Nicht wenige machen sich Sorgen, dass die stark zugenommene soziale Ungleichheit unsere Demokratie gefährdet. Der Politologe Christoph Butterwegge hat zum Thema „Ungleichheit“ nun ein Grundlagenwerk mit dem Titel „Die zerrissene Republik“ vorgelegt.Rezension von Udo Brandes → Nachdenkseiten 25.02.2020

"Nichts verhindert mehr ökologische Nachhaltigkeit als sozioökonomische Ungleichheit." Von Reinhard Jellen. → Telepolis 26.12.2019

Reich ist nie genug. Klassengesellschaft. Seit Adenauer fördern Regierungen die Armutsschere. Christoph Butterwegge hat alle Fakten. Von Rudolf Walther → der Freitag 16.12.2019

Der soziale Klimawandel. Unter dem Einfluss anglo-amerikanischer Wirtschaftsideologien ist Deutschland zur Hartz-IV-Republik verkommen. Exklusivabdruck aus „Die zerrissene Republik“. → Rubikon 10.12.2019

Interview: Den neoliberalen Irrweg der vergangenen Jahrzehnte macht der Kölner Armutsforscher dafür genauso verantwortlich wie die Lebenslüge vieler gesellschaftlicher Eliten, wonach die Reichen reich seien, weil sie Leistung erbracht hätten, und die Armen wenig besäßen, weil sie sich nicht genug anstrengten. → Nachdenkseiten 19.11.2019

Der Autor:

Prof. Dr. Christoph Butterwegge lehrte Politikwissenschaft an der Universität zu Köln.

„Gesellschaftlicher Frieden – reich, arm, raus?“, Prof. Dr. Christoph Butterwegge, Universität Köln
Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Youtube 11.03.2019

 

Erstellt: 20.11.2019 - 05:59  |  Geändert: 26.02.2020 - 05:16

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