Pop-Marxismus. Nachrichten aus der Weltgeist-Zentrale. Von Reinhard Jellen

Bislang ist das Leben keines unter dem Mistelzweig. Die Befreiung der Menschheit im Lichte besserer Existenzmöglichkeiten, eine nicht bereits vereitelte Zukunft, mithin ein gelingendes Leben ist aber immer noch möglich. Oder angesichts des gegenwärtigen Standes der technologischen Entwicklung im Grunde möglicher denn je - eindeutig ein gutes Argument gegen jene Zustände, in welchen sich die an Dummheit, Niedertracht und sinnloser Banalität so überaus reiche Zeit der Post-Postmoderne permanent zu präsentieren pflegt.

ISBN 978-3-946946-05-2     20,00 €  Portofrei     Bestellen

Auf seinen philosophischen wie polemischen Streifzügen untersucht Reinhard Jellen die Frage, was die Beatles, Augustiner-Bier, John Milius, die Riester-Rente, Shakespeare, The Walking Dead und das Oktoberfest mit Hegel, Marx und Lukács zu tun haben.

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Inhalt und Leseprobe

Herrlich! Reinhard Jellen kam über die Beatles zu Marx. Rezension von Christopher Wimmer → nd 17.08.2018

Reinhard Jellen über die Kasteiung im Nachtleben, Pornofilme und Verantwortung. Rezension → Telepolis 16.09.2017

Der Autor:

Reinhard Jellen, geb. 1967, studierte Philosophie, Neue Deutsche Literatur und Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität und ist heutzutage als freier Autor, Hilfsarbeiter und Northern Soul-DJ tätig.

 

Erstellt: 10.01.2019 - 08:54  |  Geändert: 11.01.2019 - 17:34

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