Lenins ökonomisches Denken nach der Oktoberrevolution. Von Vladimiro Giacché

Vladimiro Giacché, Präsident des Wirtschaftsforschungsinstituts Centro Europa Ricerche (Rom), stellt Lenins Überlegungen zur Fragen der sowjetischen Ökonomie von den ersten Monaten nach der Oktoberrevolution über die Zeit des Bürgerkriegs und des Kriegskommunismus bis zur Neuen Ökonomischen Politik in ihren historischen Zusammenhang. Er nimmt uns mit auf eine faszinierende Entdeckungsreise zu einem ökonomischen Aufbauprozess.

ISBN 978-3-96170-018-9     9,80 €  Portofrei     Per E-Mail bestellen

Lenin orientierte sich an den theoretischen Postulaten von Marx und Engels , stellte aber an seinen Knotenpunkten das Fehlen geeigneter ›Karten‹ fest, was nur ein Vorankommen über Versuch und Irrtum zuließ. Giacché zeigt,wie die ursprünglichen Postulate dabei wesentlich modifiziert werden mussten – nicht zuletzt in Auseinandersetzung mit Weggefährten, die Lenin deshalb Reformismus oder Kapitulation vor der Konterrevolution vorwarfen.

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Den Sozialismus organisieren. Vladimiro Giacché bietet einen Überblick über das wirtschaftspolitische Programm Lenins. Rezension von Simon Zeise → junge Welt 07.01.2019

Der Autor:

Vladimiro Giacché ist Präsident des Wirtschaftsforschungsinstituts Centro Europa Ricerche (Rom)

 

Erstellt: 07.01.2019 - 07:50  |  Geändert: 07.01.2019 - 08:41

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