Zwangsgeräumt. Armut und Profit in der Stadt. Von Matthew Desmond

Pulitzer-Preisträger für das beste Sachbuch 2017 - eine erzählerische Studie des modernen urbanen Amerika, anhand des Themas Wohnen wird ein neues Bild von Armut und Ungleichheit gezeichnet. Matthew Desmond nimmt den Leser mit in die ärmsten Viertel von Milwaukee, einer mittelgroßen, normalen amerikanischen Großstadt. Er erzählt die Geschichte von acht Familien am Rande der Gesellschaft. Die meisten armen Mieter stecken heute über die Hälfte ihres Einkommens in die Miete, so dass Zwangsräumungen zu einem alltäglichen Phänomen geworden sind - vor allem für alleinerziehende Mütter.

ISBN 978-3-550-05027-5     26,00 €  Portofrei     Bestellen

Matthew Desmond zeigt in seinem scharf beobachteten und erzählerischen Meisterwerk die unfassbare Ungleichheit in Amerika. Das Buch verändert unseren Blick auf Armut und wirtschaftliche Ausbeutung und erinnert mit seinen unvergesslichen Szenen von Hoffnung und Verlust daran, wie wichtig es ist, ein Zuhause zu haben.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

Rezension: Gedemütigt auf dem Wohnungsmarkt. Von Kim Kindermann. Der persönliche Reichtum einiger weniger ist wichtiger als das Gemeinwohl – das zeigt Mathew Desmonds Buch „Zwangsgeräumt. Armut und Profit in der Stadt“. Seine Interviews zeigen: Wohnraum entscheidet über Glück und Unglück im Leben. → Deutschlandfunk Kultur 23.05.2018

Presse:

"Wer Zwangsgeräumt liest, versteht, dass man kein ernsthaftes Gespräch über Armut führen kann, ohne über Wohnraum zu sprechen. Außerdem möchte man es dringend jedem Politiker in die Hand drücken." The New York Times
"Wer "Zwangsgeräumt" liest, versteht, dass man kein ernsthaftes Gespräch über Armut führen kann, ohne über Wohnraum zu sprechen. Außerdem möchte man es dringend jedem Politiker in die Hand drücken." - The New York Times

Der Autor:

Matthew Desmond ist Professor für Soziologie und Sozialwissenschaften an der Harvard University und Co-Direktor des Justice and Poverty Project. Für seine Forschung und seine Bücher wurde er mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem McArthur »Genius« Grant. Er schreibt regelmäßig für die New York Times und Chicago Tribune.  

Erstellt: 05.12.2018 - 08:42  |  Geändert: 06.12.2018 - 09:43

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