Die Entfremdungstheorie bei Karl Marx. Eine dialektische Konkretisierung. Von Elmar Treptow

Die entfremdungstheoretischen Positionen nehmen bei Marx einen zentralen Platz ein – und zwar in allen seinen Werkphasen. Seit ihrer Tabuisierung durch den traditionellen Dogmatismus hat es wiederholte Versuche gegeben, die Entfremdungstheorie als „Abweichung“ vom Kerngehalt seiner „reifen“ ökonomischen Werke darzustellen und sich selbst des Entfremdungsbegriffs zu entledigen. Einem Vergleich mit der Entwicklung der Marxschen Theorie hält diese Position jedoch nicht stand. Auch im „Kapital“ ist die Entfremdungstheorie zentrales Element seines Denkens.

ISBN 978-3-946946-07-6     16,00 €  Portofrei     Bestellen

 

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Der Autor:

Elmar Treptow, Jahrgang 1937, studierte Philosophie und klassische Philologie an den Universitäten Münster, Hamburg und München. Nach Abschluss seines Studiums promovierte und habilitierte er 1971 mit einer Schrift zu Hegel und den Junghegelianern und lehrte als Professor für Philosophie an der Ludwig-Maximillians-Universität München. Seit dem Beginn seiner Lehrtätigkeit gilt sein Interesse der materialistischen Philosophie von Karl Marx und der marxistischen Philosophie generell. Prof. Treptow gehörte zu den Mitbegründern der Zeitschrift Widerspruch. Seit einigen Jahren beschäftigt er sich mit dem Thema der ökologischen Naturästhetik. Weitere Interessengebiete sind die Geschichte der Philosophie sowie die chinesische und indische Philosophie.

Erstellt: 28.11.2018 - 21:15  |  Geändert: 07.12.2018 - 08:44

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