Meinung Macht Manipulation Journalismus auf dem Prüfstand Hrsg. Michael Steinbrecher

Wie viel Vertrauensverlust können sich die Medien noch leisten? - Junge Journalisten zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise. Vor allem seit Beginn der Pegida-Demonstrationen taucht immer wieder der Vorwurf der Lügenpresse an die etablierten Medien auf. Was ist der Kern dieses Vorwurfs? Wie ist es um die Qualität des Journalismus wirklich bestellt? Sind Journalisten von oben gesteuert? Michael Steinbrecher geht zusammen mit fünfzehn jungen Journalisten der TU Dortmund diesen und weiteren Fragen nach.

ISBN 978-3-86489-165-6    18,00 €  Portofrei     Bestellen

Sie liefern Fakten zum Verhältnis von Pluralität und Rudel-Journalismus, untersuchen die Berichterstattung zum Thema Rechtsradikalismus und zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise.Wie viel Vertrauensverlust können sich die Medien noch leisten? - Junge Journalisten zeigen Wege aus der Glaubwürdigkeitskrise

Herausgegeben von Steinbrecher, Michael; Rager, Günther 

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„Journalisten sollten ihr Publikum nicht mehr für dumm halten“ Einseitige Berichterstattung in den großen Medien führt dazu, dass diejenigen, die den Mainstreamjournalismus generell kritisch betrachten, „ihre Reihen schließen.“ Diese Beobachtung hat die freie Russland-Korrespondentin Veronika Prokhorova gemacht. Prokhorova, die zurzeit den Master-Studiengang Journalistik an der TU Dortmund absolviert, kritisiert im Interview mit Marcus Klöckner für die NachDenkSeiten einen Journalismus aufseiten der Qualitätsmedien, der bei zentralen politischen Themen Objektivität vermissen lässt. „Wir hatten nie so viel Angst“, „die Welt muss sich fürchten“, „Horrorszenario“, „Das Ende“ – „so sahen“, sagt Prokhorova, „die Schlagzeilen der ‘seriösen‘ Medien aus.“ → Nachdenkseiten 12.04.2017

 

 

Erstellt: 30.03.2017 - 12:40  |  Geändert: 12.06.2018 - 18:00

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