Der Kick des Geldes oder wie unser Fußball verkauft wird. Von Jens Berger

Der Kick des Geldes oder wie unser Fußball verkauft wird. Von Jens BergerKnallharte Wirtschaftsinteressen machen unseren Lieblingssport kaputt. Der Profifußball verliert seine Unschuld. Wir reden von Fußballvereinen, obwohl wir es längst mit AGs und GmbHs zu tun haben. Wer aber steht hinter diesen Gesellschaften?

ISBN 978-3-86489-084-0      17,99 €  Portofrei       Bestellen

Wer profitiert von diesem gigantischen Geschäft um Übertragungsrechte und Merchandising? Welcher Apparat ist um die 90 Minuten herum entstanden, der uns tagaus tagein Relevanz vortäuscht, es aber immer weniger schafft, vom großen Geschäft für einige wenige abzulenken, die knallhart ihre Interessen verfolgen?

Deutschland ist Weltmeister, die Bundesliga boomt, König Fußball ist beliebt wie nie. Meint man. Dabei sagen nur rund 30 Prozent der Deutschen, dass sie sich aktiv für Fußball interessieren, wie Umfragen bestätigen. Trotzdem werden viele Kosten, die durch dieses Spektakel entstehen, der Allgemeinheit aufgedrückt. Der Großteil der Umsätze wird schon lange nicht mehr mit den Einnahmen aus den Stadionbesuchen bestritten. Entstanden ist ein Wirtschaftszweig, der sich perfide unschuldig gibt, an dem aber nur einige Wenige profitieren auf Kosten der Fans. Das vorläufige Ergebnis: In vielen Ligen herrscht bereits große Langeweile, weil ein, zwei Vereine jeden Wettbewerb dominieren. Jens Berger durchleuchtet unseren Lieblingssport, der seine Unschuld verloren hat und nennt Zahlen, Daten und Fakten, die bisher nicht bekannt waren.

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Gespräch mit dem Blogger Jens Berger: Krösus Fußball Von Barbara Geschwinde Wir reden von Fußballvereinen, so der Journalist und Blogger Jens Berger, obwohl wir es längst mit AGs und GmbHs zu tun haben. Wer aber steht hinter diesen Gesellschaften? Wer profitiert von dem gigantischen Geschäft um Übertragungsrechte, Werbung und Merchandising? → WDR5 10.09.2015

Radiojournalist Jürgen Albers Sendereihe „Fragen an den Autor. Podcast . → SR Mediathek vom 16.08.2015

„Die Kommerzialisierung ist der schleichende Tod für das Spiel“. Noch immer sprechen wir in Deutschland von Fußballvereinen, obwohl wir es längst mit AGs und GmbHs zu tun haben. Mit Spiel und Spielspaß hat das Ganze immer weniger gemein. Und um die Fans geht es den meisten Klubs auch gar nicht mehr. Über die „Gentrifizierung“ des Fußballs sprach Jens Wernicke mit NachDenkSeiten-Redakteur Jens Berger. → Nachdenkseiten vom 10.08.2015

 

Erstellt: 19.08.2015 - 15:06  |  Geändert: 06.04.2019 - 10:00

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