In den Häusern der Anderen
Spuren deutscher Vergangenheit in Westpolen
Millionen Deutsche flohen am Ende des Zweiten Weltkriegs aus Schlesien, Pommern, der Neumark und Ostpreußen. Häuser, Fabriken, Kirchen, Möbel, Küchengeräte, Kleidung, Bilder und vieles mehr ließen sie zurück in den Gebieten östlich der Oder und Neiße, die fortan in Polen lagen. Welche Geschichten erzählen sie?
Anhand von Archivfunden, Forschungsarbeiten, Literatur und einer Vielzahl persönlicher Begegnungen spürt Karolina Kuszyk dem ehemals Deutschen nach und zeigt, wie Dinge und Biografien über Landesgrenzen und Generationen hinweg bis heute miteinander verwoben sind.
Übersetzt und herausgegeben von Bernhard Hartmann.
Pressestimmen
»voller fesselnder Geschichten, von denen manche zum Lachen anregen, andere zu Tränen rühren, aber auch Scham hervorrufen« Jeanine Rudat, StadtRadio Göttingen 15.12.2025
»bietet eine gründlich recherchierte, sensible und differenzierte Perspektive auf die deutsch-polnische Nachkriegsgeschichte« Märkische Oderzeitung 17.11.2025
»Man spürt Kuszyks Leidenschaft für ihr Thema, wie viel Herzblut und Leidenschaft in diesem Projekt stecken … sowie ihre Nähe zu Polen und Deutschland gleichermaßen.« Claudia Kohl Instagram 10.11.2025
»Ein leiser, aber sehr bedeutender Beitrag zur deutsch-polnischen Erinnerungskultur.« Die Welt
»Kuszyks Buch ist klug, ausgewogen und immer empathisch.« SZ
Quelle der Pressestimmen: VLB-TiX (14.08.2026)