The Normality of Civil War
Armed Groups and Everyday Life in Angola

Krieg gilt gemeinhin als Ausnahmezustand, den es zu überwinden gilt. Anhand der jüngeren Geschichte Angolas zeigt Teresa Koloma Beck, wie die Präsenz von Gewalt und Gewaltakteuren zur Herausbildung einer eigenen Normalität des Bürgerkriegs führen kann.

War is generally viewed as a state of emergency that must be overcome. Based on the recent history of Angola, Teresa Koloma Beck shows how the presence of violence and violent actors can lead to the development of a civil war's own normality. 

ISBN 978-3-593-39756-6 1. Auflage 08.10.2012 43,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Softcover)

Das Buch wirft nicht nur ein neues Licht auf soziale Dynamiken in Bürgerkriegen, sondern auch auf typische Probleme in Nachkriegsgesellschaften.

The book not only sheds new light on social dynamics in civil wars, but also on typical problems in post-war societies.

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Autoreninfos / Author

Teresa Koloma Beck (Jahrgang 1975) ist eine deutsche Soziologin und Hochschullehrerin. Sie ist Professorin für Soziologie an der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. In ihrer Forschung befasst sie sich mit Gewaltsoziologie, Militärsoziologie, Sicherheit, Alltag in Kriegs- und Krisengebieten sowie mit qualitativen Methoden der Sozialforschung. Koloma Beck führte unter anderem Feldforschungen in Konfliktregionen durch und untersucht die sozialen Dynamiken von Gewalt und militärischer Präsenz. Sie veröffentlicht wissenschaftliche Arbeiten zu Krieg, Intervention und gesellschaftlicher Transformation. Neben ihrer Lehrtätigkeit ist sie in internationalen Forschungsnetzwerken aktiv und beteiligt sich an öffentlichen Debatten zu Sicherheitspolitik und Militärforschung.

Wikipedia (DE): Teresa Koloma Beck  |  Artikel bei soziopolis.de

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Erstellt: 23.02.2026 - 16:42  |  Geändert: 23.02.2026 - 17:10