Das Gift und wir. Wie der Tod über die Äcker kam und wie wir das Leben zurückbringen können. Hrsg. Mathias Forster und Christopher Schümann

Unser vergiftetes Leben. Sie finden sich überall: im Trinkwasser, im Gemüse, im Obst, im Getreide, in der Milch, im Bier – in vielen unserer Lebensmittel. Und in uns selbst: im Gewebe, im Urin, in der Muttermilch. Überall da, wo sie nicht hingehören und nicht hingelangen sollen, finden wir die giftigen Hinterlassenschaften der industrialisierten Landwirtschaft, die Rückstände der synthetischen Pestizide. Ihr weltweiter Einsatz ist zu einem gewaltigen Vernichtungsfeldzug geworden, der vielen Pflanzen und Tieren auf dem Land das Überleben unmöglich gemacht hat.

ISBN 978-3-86489-294-3     29,95 €  Portofrei     Bestellen

Es ist höchste Zeit, das Gift von den Äckern zu verbannen und wieder mit der Natur und dem Leben zusammenzuarbeiten. Dieses Buch zeigt auf, wie die synthetischen Pestizide zur Bedrohung wurden und wie es ohne sie weiter gehen kann und muss.

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Inhaltsverzeichnis

Stimmen zum Buch:

„Dieses Buch hat die Sprengkraft von Rachel Carsons „Stummer Frühling“ und ist ein Meilenstein für das Ende des Pestizidzeitalters.“ Renate Künast, ehemalige Landwirtschaftsministerin in Deutschland

„Die Antwort auf die Frage, warum wir dringend und sofort eine radikale Landwirtschaftstransformation brauchen, ist mit drei Worten beantwortet: LIES DIESES BUCH!“ Sarah Wiener, Unternehmerin, Fernsehköchin, Politikerin

Die Herausgeber:

Mathias Forster

Mathias Forster, geboren 1973 in Aegerten bei Biel, absolvierte zunächst eine Ausbildung zum Kaufmann. Anschließend war er viele Jahre in internationalen Unternehmen tätig und Mitgründer und Geschäftsführer der Trigon Stiftung. Seit 2009 ist er zudem Stiftungsrat und Geschäftsführer der Asta Blumfeldt-Stiftung. Forster war Mitinitiator und Vorsitzender der Projektleitung des Bodenfruchtbarkeitsfonds. Seit 2017 ist er Stiftungsrat und Geschäftsführer der Bio-Stiftung Schweiz.

Christopher Schümann

Christopher Schümann, geboren 1969 in Berlin, absolvierte eine Eurythmieausbildung in Den Haag. Anschließend war er als Lehrer und Bildungsreferent beschäftigt. Seit 2013 ist er in der Projektentwicklung im Stiftungswesen tätig. Schümann ist Mitinitiator des Bodenfruchtbarkeitsfonds und Mitglied der Projektleitung.

 

Erstellt: 26.10.2020 - 06:00  |  Geändert: 02.12.2020 - 17:54