11.01.2019

Maria Sanchez: Die revolutionäre Kraft des Fühlens: Wie unsere Emotionen uns befreien

Maria Sanchez kündigt ihr viertes Buch „Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ an. Sie widmet sich darin dem grundsätzlichen Leiden, die uns Menschen zu schaffen machen, wie Depressionen, Ängsten, Burnout oder auch dem Emotionalen Essen auf eine neue, radikale und gleichzeitig sehr liebevolle Weise.

Maria Sanchez zeigt auf eindrucksvolle Weise, dass wir vieles von dem, was wir bisher über Psychologie gelernt haben, in Frage stellen müssen.
Detailliert, aufschlussreich und einfühlsam erklärt sie, warum unsere psychologischen und spirituellen Bemühungen unsere tiefste Sehnsucht nach Leben bisher so häufig nicht stillen können. Anhand zahlreicher Beispiele und Erfahrungen aus ihrer Arbeit als Therapeutin zeigt sie, was es braucht, um uns auf einer tieferen Ebene begegnen zu können und welche wichtige Rolle unsere Emotionen dabei spielen.
„Die revolutionäre Kraft des Fühlens“ ist ein mutiges Buch, das aufrüttelt, nachdenklich macht und hilft. Und das dringend gebraucht wird in einer Zeit, in der die psychischen Symptome in unserer Gesellschaft zunehmen.

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
1min 59s
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Erstellt: 10.01.2026 - 21:23  |  Geändert: 10.01.2026 - 21:23

verwendet von

Aufbruch in ein neues Ich

Maria Sanchez plädiert in ihrem Buch für eine neue Psychologie. Sie blickt kritisch auf die (Mode)-Themen Selbstoptimierung und Potenzialentfaltung und entlarvt diese als langfristig unwirksam und oftmals sogar schädlich. "Durch diese Art des Umgangs mit uns selbst", so Sanchez, "befeuern wir unabsichtlich die Ursache für zahlreiche psychische Probleme, unter denen wir leiden." Der Grund: Alles, was wir tun, um innerlich anders oder besser zu werden, bekräftigt unbewusst, dass wir noch nicht in Ordnung sind. Genau durch diese innere Haltung bleiben wir jedoch ewig im Kampf mit uns selbst verhaftet. Der Leidenskreislauf kann auf diese Weise nie enden. Kurzfristig und oberflächlich mag sich manches ändern, aber im Kern bewegen wir uns nicht.