Philipp Weber ist Privatdozent für Neugermanistik am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Er studierte Deutsche Literatur, Philosophie und Neuere Geschichte in Münster, Berlin und Paris. Promotion 2016 an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2024 Habilitation an der Ruhr-Universität Bochum. Er war Feodor Lynen-Stipendiat der Alexander von Humboldt-Stiftung an der Indiana University Bloomington und International Fellow am KWI Essen. 2025 wurde Philipp Weber mit dem Wilhelm-Hollenberg-Preis ausgezeichnet. Veröffentlichungen u. a.: Über lange Sätze (Mithg., 2025); Themenheft »Ermittlungstechniken« der Zeitschrift »Sprache und Literatur« (Mithg., 2019); Kosmos und Subjektivität in der Frühromantik (2017). Quelle: Wallstein Verlag

1. Auflage 10.04.2026 , Deutsch

Die Stimme des Gewissens - Ein rätselhaftes Phänomen zwischen akustischer Empfindung und personaler Vorstellung. 

Welche Versuche wurden in der Literatur, der Philosophie und der Psychologie unternommen, die Stimme des Gewissens unter modernen Voraussetzungen zu denken? Der von Philipp Weber untersuchte Zeitraum reicht von Kants Verankerung des Gewissens im Bewusstsein bis zu Freuds Nachweis eines unbewussten Anteils am Gewissen. 

ISBN 978-3-8353-6098-3 1. Auflage 10.04.2026 59,00 € Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)
ISBN 978-3-8353-8159-9 1. Auflage 10.04.2026 Kostenlos Download (PDF) von www.wallstein-open-library.de