Politische Philosophie der Tierrechte. Von Bernd Ladwig

Alljährlich fügen wir Milliarden von Tieren schweres Leid zu und bringen sie ums Leben, nur um geringfügige Vorteile wie etwa den Geschmack ihres Fleisches zu genießen. Da diese Verletzung der Rechte von Tieren zu den gesellschaftlichen Grundordnungen gehört, die wir gemeinsam verantworten, ist sie ein Thema für die politische Philosophie. Bernd Ladwig gibt einen profunden Überblick über die heutige Debatte.

ISBN 978-3-518-29915-9     22,00 €  Portofrei     Bestellen

Er zeigt auf, dass wir Tieren, deren Lebensbedingungen wir umfassend kontrollieren, Mitgliedschaftsrechte schulden, warnt jedoch zugleich vor ihrer Vermenschlichung. Die letzte politische Verantwortung für gerecht geregelte Beziehungen zu Tieren tragen einzig und allein wir.

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Inhaltsverzeichnis und Leseprobe des Verlags

Politische Rechte auch für Tiere. Bernd Ladwig im Gespräch mit Stephanie Rohde → Deutschlandfunk Kultur 17.05.2020

„Die Artangehörigkeit sollte keine Rolle spielen.“ Der Politologe Bernd Ladwig hält es für ein moralisches Grundgebot, dass die Menschen komplexen Säugetieren kein Unrecht zufügen sollten. Die Praxis des Tötens von Nutztieren zur Fleischerzeugung sei immer mit Leid und Schmerz verbunden. Bernd Ladwig im Gespräch mit Stephanie Rohde → Deutschlandfunk Kultur 24.06.2014

„Die Moral gebietet, auf Fleisch zu verzichten.“ Ohne Not umbringen geht nicht, weder bei Menschen noch bei Tieren. Bernd Ladwig im Gespräch mit Winand von Petersdorff → FAZ 05.01.2014

Der Autor:

Bernd Ladwig ist Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Freien Universität Berlin.

Was Tieren zusteht, was Tiere wollen Hilal → Sezgin Youtube 16.05.2020

Philosophie der Tierrechte - Prof. Bernd Ladwig
Veganes Sommerfest Berlin Youtube 08.11.2018

Bernd Ladwig: Warum man keine Tiere essen sollte - Teil 1/6
Rorschach Youtube 13.06.2014

 

Erstellt: 19.05.2020 - 08:38  |  Geändert: 02.10.2020 - 11:24

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