Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer. Von Charles Darwin

Charles Darwin revolutionierte als Begründer der Evolutionstheorie das Selbstbild des Menschen. Sein letztes Werk erschien 1881, ein Jahr vor seinem Tod, und bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Regenwürmer.

Darwin erkennt nach jahrzehntelanger Forschung als einer der Ersten die Bedeutung der Regenwürmer für die Bodenkultur. Die weltweit über 3000 existierenden Arten passen sich ihren Lebensbedingungen ideal an und schaffen dabei die Grundlage für das Wachstum von Pflanzen. Die kleinen Gärtner lockern und belüften die Erde, kompostieren Laub und fressen abgestorbenes Pflanzenmaterial. Außerdem bilden ihre nährstoffreichen Ausscheidungen den besten Dünger: Regenwurmhumus.

ISBN 978-3-7076-0696-6     25,00 €  Portofrei     Bestellen

Durch die Neuauflage des Klassikers über Regenwürmer wird eine Fülle an Informationen über das Leben und Wirken dieser Tiere für Biologen, Botaniker, Hobby-Gärtner und naturwissenschaftliche Laien verständlich und unterhaltsam erzählt wieder zugänglich.

Mehr Infos...

Der Autor:

Charles Darwin, geboren 1809 in Shrewsbury (UK), verstorben 1882 in Downe (UK), gilt als einer der bedeutendsten Biologen unserer Zeit. Studium der Medizin (nicht abgeschlossen) und Theologie in Edinburgh und Cambridge. Nach einer Forschungsreise auf der HMS Beagle 1831–1836 begründete Darwin mit seinen Werken über die Entstehung der Arten die Evolutionstheorie. Im letzten Jahrzehnt widmete er sich verstärkt der Botanik, 1881 erschien sein letztes Buch: »Die Bildung der Ackererde durch die Tätigkeit der Würmer«.

Charles Darwin auf Wikipedia

 

Erstellt: 02.04.2020 - 05:48  |  Geändert: 19.06.2022 - 06:55

Autoren: 
Verlag: