Lebendigkeit. Eine erotische Ökologie. Von Andreas Weber

Nach seinem Erfolgstitel "Alles fühlt" stellt der Biologe und Philosoph Andreas Weber in seinem neuen Buch eine brisante These auf: Kann es sein, dass unser Planet derzeit weniger an einer Umwelt- oder Finanzkrise leidet, sondern an einem Mangel an Liebe seiner Bewohner? Liebe und Erotik nicht verstanden als kitschiges Gefühl, sondern als unbändige Kraft der Fülle und schöpferischen Energie.

ISBN 978-3-466-30988-7     19,99 €  Portofrei     Bestellen

Klug und überraschend, auf philosophische wie auf ganz alltagspraktische Weise geht Weber der Frage nach, wie wir die Welt berühren und uns von der Welt berühren lassen. Nur die Liebe kann uns retten. Der Mensch, die Natur und die Biologie der Liebe.

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Inhaltsverzeichnis

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Presse:

»Ein Sachbuch, das sympathisch aus der Reihe tanzt.« (Der Falter)

»Andreas Weber, selbst ausgebildeter Biologe, zählt für mich – wenn es um die Frage »Was ist Leben?« geht – zu den spannendsten Sachbuchautoren.« (Prof. Dr. Joachim Bauer)

Der Autor:

Dr. phil. Andreas Weber, geb. 1967, studierte Biologie und Philosophie. Er promovierte über "Natur als Bedeutung. Versuch einer semiotischen Theorie des Lebendigen". Journalistische Arbeiten seit 1994, vor allem für GEO, Merian, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, National Geographic, mare, Greenpeace Magazin, Oya. Andreas Weber arbeitet als Schriftsteller, Journalist, Dozent und Politikberater. Er lebt mit seinen zwei Kindern in Berlin und in Varese, Ligurien.

 

Erstellt: 16.09.2019 - 05:15  |  Geändert: 14.10.2019 - 09:30

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