Gegenlauschangriff. Von Christoph Hein

Er gilt als der Chronist deutsch-deutscher Verhältnisse, als präziser Sezierer einer einst geteilten Nation, die noch immer nicht richtig zusammengefunden hat - und als fulminanter Geschichtenerzähler. Bestsellerautor Christoph Hein, der bislang vorrangig die Geschichten anderer erzählt hat, erzählt nun, zu seinem fünfundsiebzigsten Geburtstag, von seinen persönlichen Erlebnissen: davon, wie der Vater eines Freundes namens Thomas Brasch diesen verraten hat.

ISBN 978-3-518-46993-4     14,00 €  Portofrei     Bestellen

Von einem Regisseur, der "das Leben der anderen" verfilmt hat und dabei von Hein mehr über dieses Leben erfahren wollte. Von Zensur und Reise(un)freiheit, und schließlich davon, wie all das Geschichte wurde.

Hein nimmt die deutsch-deutschen Verhältnisse dieses Mal anders in den Blick: anhand persönlicher Erlebnisse, die mal komisch sind, mal bitter, und manchmal beides zugleich.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Im Falschen Film. Die Reaktion der Medien auf Christoph Heins Kritik an »Das Leben der Anderen« ist symptomatisch für ihren Umgang mit der DDR. Von Gloria Fernandez M&R 03/2019

Warum ich meinen Namen aus "Das Leben der Anderen" löschen ließ. Von Christoph Hein → SZ 24.01.2019

Der Autor:

Christoph Hein wurde am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien geboren. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut. Hein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis.

 Christoph Hein kritisiert "Das Leben der Anderen" | Leipziger Buchmesse  → MDR KULTUR Youtube 22.03.2019

 

Erstellt: 16.06.2019 - 16:42  |  Geändert: 17.06.2019 - 08:44

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