Teilen und Tauschen. Hrsg. Klaus-Dieter Lehmann, Johannes Ebert, Andreas Ströhl, Nikolai Blaumer

"Teilen und Tauschen" sind Grundlagen von Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Der vorliegende Band geht auf das gleichnamige Weimarer Kultursymposium zurück und untersucht die anthropologischen und utopischen Aspekte von Teilen und Tauschen, erforscht Tauschen und Teilen als Grundfigur von Kommunikation, als Alternativen zum herkömmlichen Wirtschaften und zeigt ihre Bedeutung in den Netzwerken.

ISBN 978-3-596-29809-9     13,00 €  Portofrei     Bestellen

Beiträger sind u.a. Evgeny Morozov, Ute Frevert, Agnes Heller, Toni Negri, Hermann Parzinger.

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Inhaltsverzeichnis

Die Herausgeber:

Klaus-Dieter Lehmann
Klaus-Dieter Lehmann ist seit 2008 Präsident des Goethe-Instituts. Er studierte Mathematik und Physik (Diplomphysiker) und anschließend Bibliothekswissenschaft. 1973 wurde er Direktor an der Stadt- und Universitätsbibliothek Frankfurt/Main und 1990 Generaldirektor der vereinigten Deutschen Bibliothek Leipzig, Frankfurt und Berlin (später Deutsche Nationalbibliothek). Von 1998 bis 2008 hatte er das Amt des Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz in Berlin inne. Klaus-Dieter Lehmann ist Mitglied der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz sowie der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaft. Die Ludwig-Maximilians-Universität München verlieh ihm im Jahr 2001 die Ehrendoktorwürde.

Johannes Ebert
Johannes Ebert ist seit 2012 Generalsekretär des Goethe-Instituts. Er studierte Islamwissenschaft und Wissenschaftliche Politik in Freiburg und in Damaskus. Nach Stationen als Dozent am Goethe-Institut in Prien, als Referent für Sprachkursarbeit am Goethe-Institut Riga und als stellvertretender Leiter des Bereichs Öffentlichkeitsarbeit in der Münchner Zentrale leitete er von 1997 bis 2002 das Goethe-Institut Kiew. Von 2002 bis 2007 war er Leiter des Goethe-Instituts Kairo und der Region Nordafrika/Nahost. Anschließend leitete er von 2007 bis 2012 das Goethe-Institut Moskau und die Region Osteuropa/Zentralasien.

Andreas Ströhl
Andreas Ströhl, 1962 in München geboren, studierte Deutsche Philologie und promovierte später im Fach Europäische Ethnologie. Seit 1988 beim Goethe-Institut, leitete er aber acht Jahre lang das Filmfest München. Zahlreiche Publikationen, v.a. über Vilém Flusser und über Medientheorien. Zuletzt leitete Ströhl im Goethe-Institut dessen Kulturabteilung, nun in Washington die Region Nordamerika. 2016 war er Leiter des ersten Kultursymposiums Weimar des Goethe-Instituts zum Thema "Teilen und Tauschen".

Nikolai Blaumer
Nikolai Blaumer, 1983 in Düsseldorf geboren, ist Referent in der Abteilung Kultur des Goethe-Instituts. Er studierte Philosophie, Politikwissenschaft und Öffentliches Recht an der LMU München und der Hebräischen Universität Jerusalem. Mit der Arbeit "Korrektive Gerechtigkeit. Über die Entschädigung historischen Unrechts" (Campus Verlag, 2015) wurde er im Fachbereich Philosophie der Universität München promoviert. Neben seiner Tätigkeit für das Goethe-Institut übernahm er Lehraufträge an der LMU München und der Bauhaus Universität Weimar.

 

Erstellt: 23.01.2019 - 07:10  |  Geändert: 13.02.2019 - 12:10

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