Gescheiterte Globalisierung. Ungleichheit, Geld und die Renaissance des Staates. Von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt

Die Globalisierung war eine wunderbare Idee. Nachdem die politische Spaltung in Ost und West überwunden war, schien der friedlichen Kooperation aller Menschen nichts mehr im Wege zu stehen. Würde man nur alle Hürden aus dem Weg räumen, so die liberale Vorstellung, bildete sich eine spontane Ordnung, die den Traum vom freien und wohlhabenden Erdenbürger wahr werden ließe. Doch nach der großen Krise, nach Trump und Brexit ist das Projekt gescheitert. Die liberale Wirtschaftstheorie ist prinzipiell ungeeignet, die Dynamik einer Marktwirtschaft zu verstehen und valide politische Empfehlungen zu geben. Weder für die globale Kooperation der Nationen noch für die angemessene nationale Politik gibt es heute ein tragfähiges Konzept. Die Autoren zeigen, wie man das auf der Basis einer modernen Wirtschaftstheorie schafft.

ISBN 978-3-518-12722-3     20,00 €  Portofrei     Bestellen

 
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Inhalt /Leseprobe

„Es braucht Aufklärung“. Globalisierung ist ein Deckmantel des Neoliberalismus, sagen die Ökonomen Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt. Interview von Sebastian Puschner. → freitag Ausgabe 38/2018

Ausschnitt aus dem Buchkapitel "Liberalismus"MAKROSKOP 12.06.2018

Erstellt: 10.10.2018 - 05:45  |  Geändert: 21.11.2018 - 02:56

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