Staatsmonopolistischer Kapitalismus. Von Binus / Landefeld / Wehr

Staatsmonopolistischer Kapitalismus. Gretchen Binus, Beate Landefeld und Andreas WehrVon vielen längst ad acta gelegt, erweist sich die Theorie des Staatsmonopolistischen Kapitalismus als einer der tragfähigsten Erklärungsansätze für die Tiefe und Dauer der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise seit 2007, eine der schwersten Krisen des Kapitalismus überhaupt.

ISBN 978-3-89438-561-3       9,90 €  Portofrei       Bestellen

Sowohl die Konzentration als auch die Zentralisation von Kapital, mit dem Ergebnis der Herausbildung neuer und der Stärkung bestehender Monopole, ist in den letzten Jahrzehnten weiter vorangeschritten. Die staatlichen Interventionen zur Stützung dieser Monopole haben inzwischen völlig neue Dimensionen erreicht. Weltweit wurden in der jüngsten Krise Banken und Industriebetriebe mit Hunderten von Milliarden US-Dollar bzw. Euro vor dem Untergang bewahrt. Der Staatsmonopolistische Kapitalismus, die enge Verflechtung zwischen den Staatsapparaten und Monopolen zum Zweck der Sicherung von deren Verwertungsinteressen, erweist sich als Kernstruktur des Kapitalismus und als dessen entscheidender Funktionsmechanismus.

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Pressestimmen und weitere Informationen

  • Marxisten. Kartelle, Trusts, Fusionen. Der marxistische US-Ökonom Paul M. Sweezy (1910–2004) untersuchte 1942 den Zweck des Übergangs zum Monopol: Erhöhung des Profits. → Jungewelt vom 14.11.2014
  • Stamokap-Imperialismus. Grundlegendes zu einer zu Unrecht vergessenen Theorie. Von Lucas Zeise → Jungewelt vom 15.09.2014
  • Spätbürgerliche Oligarchie. Untersuchungen zum staatsmonopolistischen Kapitalismus heute: Was bzw. wer ist die gegenwärtige Monopolbourgeoisie? Von Beate Landefeld → Jungewelt vom 11.08.2014
  • Materialien, Recherchen, Tabellen → Beate Landefeld

 

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