Die letzte Jüdin von Würzburg. Von Roman Rausch

Die letzte Jüdin von Würzburg von Roman RauschEin bewegender Schicksalsroman aus der dunkelsten Epoche der Würzburger Geschichte. Spionin am Löwenhof. Straßburg 1349: Als eine der wenigen aus der jüdischen Gemeinde entkommt die junge Jaelle lebend einem Pest-Pogrom.

ISBN 978-3-499-26803-8       9,99 €  Portofrei      Bestellen

In Männerkleidern rettet sie sich nach Würzburg, wo sie den Berater des Bischofs kennenlernt, den mächtigen Michael de Leone. Der findet Gefallen an dem jungen Johan und nimmt ihn in seine Dienste. Rabbi Moshe, Haupt der jüdischen Gemeinde, wittert eine Chance.  Mit Jaelle hätte er Augen und Ohren an den Entscheidungen des Bischofshofs. Er ahnt: Dort wird ein ungeheurer Komplott gegen die Juden geschmiedet. Widerstrebend lässt sich Jaelle auf den gefährlichen Auftrag ein, eigentlich hat sie anderes im Sinn. In Würzburg sollen ihre letzten Verwandten leben. Sie macht sich auf die Suche. Und deckt ein sorgsam gehütetes Geheimnis auf. Ein bewegender Schicksalsroman über den Mord an den Würzburger Juden.

Mehr Infos...

  • Roman Rausch über "Die letzte Jüdin von Würzburg". Interview mit Autor Roman Rausch. Mainpost vom 26.09.2014
  • "Die letzte Jüdin von Würzburg". Würzburg im 14. Jahrhundert ist der Schauplatz des neuen Romans von Roman Rausch. In "Die letzte Jüdin von Würzburg" erzählt er die Geschichte der jüdischen Jaelle, die sich auf der Flucht vor einem Pogrom als Mann verkleidet. 29.07.2014 | 01:54 min | Bayerischer Rundfunk 2014
  • Das Blutbad des 21. April 1349 in Würzburg. Geschichte für die Gegenwart: Ein historischer Roman über das Ende der mittelalterlichen Würzburger Judengemeinde packt ein tragisches Ereignis, das nur Experten kennen, in eine spannende Handlung. Neueste Forschungen sind eingearbeitet. Von Roland Flade -> Mainpost vom 30.05.2014

 

 

Erstellt: 04.06.2014 - 14:14  |  Geändert: 02.12.2020 - 18:03

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