Staub zu Staub. Von Felix Weber

Der Krieg hat ihn gebrochen. Seine große Liebe hat man ihm genommen. Jetzt ist es an ihm, ein großes Unrecht aufzuklären.

Niederlande, 1949: Der ehemalige Widerstandskämpfer Siem Coburg lebt nach dem Krieg und dem tragischen Verlust seiner großen Liebe zurückgezogen und als gebrochener Mann auf einem Hausboot. Erst als ihn der alte Bauer Tammens bittet, den Tod seines Enkels aufzuklären, kehrt Coburg in die Stadt zurück. Der siebzehnjährige Siebold starb unter mysteriösen Umständen in einem katholischen Heim für geistig behinderte Kinder, und sein Großvater ist sicher, dass mehr dahintersteckt, als die Heimleiter ihn glauben machen wollen.

ISBN 978-3-328-10499-5     15,00 €  Portofrei     Bestellen

Während Coburg immer tiefer in die Vergangenheit des Heims eintaucht, muss er feststellen, dass Siebold nicht der einzige Schutzbefohlene mit ungeklärter Todesursache ist ...

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Leseprobe des Verlags

Der lange Schatten der Gewalt. Der niederländische Kriminalroman „Staub zu Staub“ erzählt eine bedrückende Geschichte aus den 1940er-Jahren. Es geht um behinderte Kinder, die in einem Pflegeheim der katholischen Kirche auch nach Ende des Krieges um ihr Leben fürchten müssen. Rezension von Tobias Gohlis → Deutschlandfunk Kultur 24.07.2020

Der Autor:

Felix Weber ist das Pseudonym des preisgekrönten niederländischen Thriller-Autors Gauke Andriesse. Für »Staub zu Staub« erhielt er bereits zum zweiten Mal den Gouden Strop, die bedeutendste niederländische Auszeichnung für Kriminalliteratur. Als Weber einen Artikel über mysteriöse Todesfälle innerhalb der katholischen Kirche las, wusste er sofort, dass dies das Thema seines neuen Romans werden sollte.

 

Erstellt: 25.07.2020 - 09:35  |  Geändert: 25.07.2020 - 09:35

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