04.09.2026

The Truth About the Biggest Act of Domestic Terrorism in American History

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auf YouTube (04.09.2026) 1:05:04

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Die Clinton-Regierung erklärte uns, der Bombenanschlag von Oklahoma City von 1995 sei der Angriff eines allein handelnden, geistesgestörten weißen Rassisten gewesen. Das stimmt nicht. Kathy Sanders verlor an diesem Tag zwei Enkelkinder. Seit dreißig Jahren trägt sie die Fakten zusammen.

Laufzeit
1h 5min 4s
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Erstellt: 21.09.2026 - 07:16  |  Geändert: 21.09.2026 - 10:36

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Timothy James McVeigh (* 23. April 1968 in Lockport, New York; † 11. Juni 2001 in Terre Haute, Indiana) war ein amerikanischer Rechtsterrorist und Massenmörder. Im Jahr 1995 verübte er zusammen mit Terry Nichols und Michael Fortier den Bombenanschlag auf das Murrah Federal Building in Oklahoma City, in dessen Folge 168 Menschen starben. 1997 wurde er für diese Tat zum Tode verurteilt und 2001 hingerichtet.

Wikipedia (DE): Timothy McVeigh

Gore Vidal sieht die Attentate des 11. September nicht losgelöst als "Angriff auf die westliche Zivilisation", sondern begründet im Verhalten der USA als einer "imperialen Nation"; er erkennt Parallelen zwischen Amerikas gewalttätiger Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Staaten und der Einschränkung der Grundrechte der amerikanischen Bürger, spätestens nach dem Oklahoma-Attentat von 1995 und Präsident Clintons Anti-Terror-Programm, das dem FBI militärische Mittel gegen das eigene Volk erlaubt.

Die Liste der einschneidenden Zugeständnisse für Präsident Bushs "War against Terror" ist nur die konsequente Folge. Wie weit die Einflußnahme bereits andere souveräne Staaten ergriffen hat, zeigt das Beispiel der Bundesrepublik Deutschland: Von der widerstandslosen Hinnahme des Abbaus der individuellen Rechte über die kritiklose Übernahme der Klassifizierung von "Schurkenstaaten" bis hin zur Forderung des Bundeskanzlers nach einer "Ermächtigung", deutsche Soldaten nach Afghanistan zu schicken... Als Folge einer Tat die im Ausland begangen und nach deren Gründen nicht gefragt wurde.