Giordano Bruno und das Christentum
Quelle: Jochen Kirchhoff – In Memoriam
auf YouTube (19.02.2018) 1:49:30
Videokanal: Jochen Kirchhoff – In Memoriam
Worin stehen sich Giordano Bruno (1548 Nola - 1600 Rom) und das Christentum so fundamental und unversöhnlich gegenüber?
Giordano Bruno, der berühmte Renaissance-Philosoph, wurde vor 418 Jahren als Opfer der Inquisition auf dem Scheiterhaufen in Rom verbrannt. Seine Erkenntnis von einem unendlichen und umfassend belebten Universum steht auch heute noch im schroffen Widerspruch zum Christentum und zur herrschenden Kosmologie. Doch worin genau stehen sich Giordano Bruno und das Christentum in Welt- und Menschenbild so unversöhnlich gegenüber? Und wie einig sind sich demgegenüber Kirche und moderne Naturwissenschaft?
Philosophische Gespräche Episode 12 mit Jochen Kirchhoff, 17. Februar 2018 (5778) anlässlich des 418. Jahrestags des Justizmords an Bruno.
Bruno als Gegner des Christentums in Kosmologie und Menschenbild. Was aus den Fragmenten der Inquisition über die Vorwürfe an Bruno bekannt ist. Warum das Christentum ein Wüstenuniversum mit nur einem bewohnten Planeten benötigt und seine unheilige Allianz mit der modernen Naturwissenschaft. Giordano Bruno als erster Denker des Radialfeldes.
Kurzbiographie Giordano Brunos: (*1548 in Nola, ermordet 17. Februar 1600 auf dem Campo dei Fiori in Rom zum Jubeljahr der katholischen Kirche)
Warum wurde der Jahrestag der Ermordung am 17.2.2000 so intensiv begangen?
Die Bruno-Monographie als Startschuss der modernen Bruno-Rezeption (1980).
Erstellt: 04.02.2026 - 06:34 | Geändert: 04.02.2026 - 06:34