14.05.2025

Warum die USA süchtig nach Gewalt sind – Prof. Radhika Desai klärt auf

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Krieg ist keine Wahl. Krieg ist ein System – ein sich selbst erhaltender Prozess. Und in den USA ist ein tödliches Prinzip von Massenmord und Gewalt fest in die Logik der wirtschaftlichen Organisation der Nation eingebettet. Hören Sie Professorin Radhika Desai zu, wie sie mit ihrem geopolitisch-ökonomischen Ansatz zur marxistischen Theorie den Kern der imperialen Logik zerlegt.
Viele von Ihnen kennen sie bereits, da sie eine produktive Autorin und Gast in vielen YouTube-Sendungen ist. Links zu ihrer Arbeit:
Hier wird die geopolitische Ökonomie kurz erklärt: https://valdaiclub.com/a/valdai-paper...
Und hier wird gezeigt, dass sie in Marx verwurzelt ist: https://www.academia.edu/77369299/Mar...
Weitere Informationen unter: http://Radhikadesai.com

Sprache (Ton)
Deutsch

Erstellt: 14.05.2025 - 11:53  |  Geändert: 14.05.2025 - 12:47

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Pascal Lottaz ist ein schweizerischer Politikwissenschaftler und Hochschullehrer. Er ist als Associate Professor an der Kyoto University in Japan tätig und forscht zu Neutralitätspolitik, internationaler Ordnung und Sicherheitsfragen. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasst er sich insbesondere mit der Theorie und Praxis staatlicher Neutralität sowie mit der Rolle neutraler Staaten in internationalen Konflikten. Lottaz studierte Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen und promovierte in diesem Fachgebiet. Er veröffentlichte mehrere wissenschaftliche Monografien und Fachaufsätze zur Neutralitätsforschung und tritt regelmäßig auf internationalen Konferenzen als Referent auf. Neben seiner akademischen Tätigkeit äußert er sich in öffentlichen Debatten zu Fragen der internationalen Politik. Er arbeitet und lebt überwiegend in Japan.

Wikipedia (EN): Pascal Lottaz

"Geopolitische Ökonomie: Die Nachfolgerin von US-amerikanischer Hegemonie, Globalisierung und Imperialismus" interpretiert die historische Entwicklung der multipolaren Weltordnung radikal neu, welche momentan aus dem Staub der Finanz- und Wirtschaftskrise hervorgeht.Die Autorin, Radhika Desai, übt dazu zunächst eine radikale Kritik an vorhandenen Theoriekonstrukten der US-Hegemonie, der Globalisierung und des Imperialismus, welche die Internationale Politische Ökonomie (IPÖ) und die Internationalen Beziehungen (IB) bis jetzt dominiert haben und nach wie vor dominieren. Dabei enthüllt sie nicht nur ihre ideologischen Ursprünge, sondern auch die aufeinanderfolgenden fehlgeschlagenen Versuche der US-Regierung, die Welt durch den Dollar als Weltwährung zu dominieren.