Die Gegenseitige Hilfe in der Tier- und Menschenwelt ist nicht nur ein Klassiker der anarchistischen Literatur, sondern kann auch als früher Vorläufer soziobiologischen Denkens gelten. Geschrieben als Antwort auf zahlreiche Publikationen, die Darwins Evolutionstheorie zu einem menschenverachtenden Sozialdarwinismus verkürzen wollten, argumentiert Kropotkin, dass in Natur und Gesellschaft keineswegs nur ein Kampf aller gegen alle stattfindet, sondern dass ebenso ein Prinzip obwaltet, das er „gegenseitige Hilfe“ nennt. Er kommt zu dem Schluss, dass jene Lebewesen erfolgreicher überleben, die dieses Prinzip umsetzen.
Tiere (Thema)
Ach, wie schön ist das Leben im Hühnerstall, wenn man Teil der fünfköpfigen Schar im Garten der Familie Power ist! Gisela, Trudi, Heidi, Ingrid – und unsere Heldin Vindaloo , benannt nach einem feurigen Currygericht – genießen ihr liebevoll eingerichtetes Luxusgehege in vollen Zügen.
Doch die Idylle währt nicht lange: Eines Tages gräbt sich ein Fuchs unter den Zaun und richtet Chaos an. Mutig stellt sich Vindaloo dem Angreifer entgegen – doch sie wird schwer verletzt und bleibt fortan behindert. Ihr Lebensmut bleibt ungebrochen, und schon bald wird sie erneut zur Heldin, diesmal im Kampf gegen einen gefährlichen Habicht.
Für die Tiere auf dem Bauernhof ist es Zeit schlafen zu gehen. Zuerst geht eine Maus in den kleinen roten Stall, ihr folgen zwei Katzen, drei Hunde, vier Hühner, fünf Schweine … Passen denn alle dort hinein? Na klar, im kleinen roten Stall gibt es für jedes Tier Platz genug.
Dieses ideale Gutenacht-Buch für alle, wirklich ALLE, Tiere vom Bauernhof, entzückt Kinder wie Erwachsene und verblüfft am Ende wirklich jede und jeden.
DER WICHTIGSTE COMIC DER WELT entstand aus der Zusammenarbeit eines illustren Teams von über 300 klugen und kreativen Köpfen aus Umweltschutz, Film & Fernsehen, Musik und Comic. Er präsentiert mehr als 120 Geschichten zur Rettung des Planeten.
Eines schönen Tages wurde es den Tieren zu dumm: »Wir werden die Welt schon in Ordnung bringen! Wir sind ja schließlich keine Menschen!«
Oskar, der Elefant, und seine Freunde haben eine Konferenz der Tiere einberufen. Sie finden, dass die Menschen zu viel an Kriege denken und darüber ganz die Kinder vergessen. Das muss anders werden!, fordern die Tiere aus allen Himmelsrichtungen.
Trotz Kriegen, Klimawandel und anderen Krisen - Daten offenbaren Grund zur Hoffnung, denn es gibt viele positive Entwicklungen, die in der Kakofonie der Negativ-Schlagzeilen untergehen: Jeden Tag befreien sich Zehntausende Menschen aus extremer Armut, nie starben weniger Menschen in Wetterkatastrophen. Und die meisten Inseln der Südsee gehen nicht unter - sondern werden größer. Dieses Buch zeigt auf Basis aktueller wissenschaftlicher Daten und erstaunlicher Grafiken 33 Lichtblicke in unserer Welt.
An einem Tag im Februar 1972 fährt Dag O. Hessen mit seinem Vater in den Bergen Ski, als sie im Schnee auf die Spur eines Vielfraßes stoßen. Der junge Dag überredet seinen Vater, der Spur zu folgen, doch irgendwann verschwinden die Abdrücke des Raubtiers an einem steilen Birkenhain und die beiden müssen die Verfolgung aufgeben. 50 Jahre später kehrt Hessen an dieselbe Stelle zurück, um die Spur jenes Tieres wieder aufzunehmen, das ihm damals entkommen war. Sein Vater ist längst verstorben, aber die Berge sind noch da, und irgendwo da draußen ist der Vielfraß.
Wirklich, wir leben in finsteren Zeiten! Über uns brechen Stürme, Fluten und Dürren herein; Wälder brennen; Erde, Luft und Wasser werden vergiftet; unzählige Arten sterben aus; in Massen gehaltene Tiere erleiden Qualen; Lebensräume werden drastisch eingeengt, was Pandemien den Boden bereitet. Die Natur befindet sich in einem chronischen Notstand – eine »einzige Katastrophe, die unablässig Trümmer auf Trümmer häuft« und sie uns »vor die Füße schleudert« (Walter Benjamin). Die Französische Revolution versprach einst Emanzipation von der Herrschaft über den Menschen und Befreiung von den Zwängen der Natur.
Krieg, Gewalttätigkeit, Verbrechen haben ein Ausmaß erreicht, das die Aufdeckung ihrer Ursachen zu einer Frage des Überlebens macht. Keine Lösung, allenfalls Entlastung für das schlechte Gewissen, bietet die These, mit der Konrad Lorenz berühmt wurde. Er erklärte die menschliche Aggression zum Naturgesetz, zum angeborenen Trieb, der vielleicht zu kanalisieren, aber nicht zu unterbinden sei. Ihm erteilt Erich Fromm, einer der bedeutendsten Sozialpsychologen unserer Zeit, eine radikale Absage.
Das Leben des Franziskus vom preisgekrönten Biografen Alois Prinz erzählt.
Franz von Assisi – was war er für ein Mensch? Damals gingen die Meinungen stark auseinander: Die einen hielten ihn bloß für einen verrückten Aussteiger, für die anderen war er ein beeindruckender Mensch, von dem man lernen wollte. Heute ist die Bedeutung dieses Mannes, der später sogar heilig gesprochen wurde, unstrittig.