Die Welt neu bewerten. Warum arme Länder arm bleiben und wie wir das ändern können. Von Alexander Dill

Haben wir bisher die Welt und ihre Länder falsch bewertet? Mit seinem Streifzug durch zahlreiche Kulturen und Länder zeigt Alexander Dill, wie verzerrt, ja manipulierend die international führenden Kennzahlen wie das BIP - aber auch Alternativen wie der Human Development Index - die Länder der Welt und ihre jeweilige Kreditwürdigkeit bisher eingeschätzt haben. Bevorzugt wurden und werden die finanzstarken Hauptschuldner, während die Länder des Globalen Südens oftmals leer ausgehen. Legte man Normen wie Solidarität, Vertrauen, Hilfsbereitschaft und das Sozialklima als Maß für die Kreditwürdigkeit einer Gesellschaft an, sähen die Rankings jedoch ganz anders aus und viele Länder könnten der Armutsfalle entfliehen.

ISBN 978-3-86581-841-6     14,95 €  Portofrei     Bestellen

Ein fulminantes Plädoyer für eine Neubewertung der Welt nach sozialen Kriterien, die geeignet erscheint, zahlreiche Krisen und Konflikte zu überwinden.

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Die Welt ist nicht, wie wir sie sehen. Exklusivabdruck aus „Die Welt neu bewerten“. Die schlimmsten Fehlwahrnehmungen passieren, wenn wir glauben, schon alles zu wissen. Wer sich seines nur sehr begrenzten Horizonts bewusst ist, bleibt wenigstens offen für neue und überraschende Informationen. Besonders fatal wirken sich vorgefertigte Meinungen aus, wenn es darum geht, Menschen aus anderen Nationen zu beurteilen. Das Heilmittel gegen solche Verengung des Sichtfelds: diesen „Anderen“ wirklich authentisch begegnen. → Rubikon 26.07.2018

 

 

 

Erstellt: 06.05.2018 - 12:19  |  Geändert: 27.07.2018 - 16:29

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