Romane, 4 Bde. Ein guter Mord; Das Opfer; Tod in Port Aarif; Gefährten zur linken Hand. Von George Tabori

Romane, 4 Bde. Ein guter Mord; Das Opfer; Tod in Port Aarif; Gefährten zur linken Hand. Von George TaboriDie Welt könnte so schön sein - wären da nicht die anderen, die sie einem ständig zur Hölle machen. In George Taboris vier Romanen kollidieren die Wünsche, Triebe, Moralvorstellungen ihrer Helden unentwegt mit der Außenwelt.

ISBN 978-3-86930-754-1       68,00 €  Portofrei        Bestellen

Und diese Welt ist aus den Fugen geraten: Es herrscht Krieg, und jeder kämpft gegen jeden. Kunstfertig versetzt Tabori seine Figuren in Situationen, in denen der Boden unter ihnen zu wanken beginnt. Vor bunter, multikultureller Kulisse ziehen sie den Leser in eine vertrackte Geschichte hinein. Sie lassen ihn erst wieder los, wenn nach einer Folge wohlkalkulierter Ereignisse und Konfrontationen nichts mehr von der sicher geglaubten Moral ihrer Protagonisten übrig ist.

Bd. 1 DAS OPFER: Das Opfer spielt während des Zweiten Weltkriegs in einem slowenischen Dorf. Was zunächst wie ein geistiges Gentleman-Duell zwischen einem Nazi-Offizier und einem englischen Hauptmann aussieht, mündet in ein undurchdringliches Dickicht aus Lügen und Rätseln, Showdown inbegriffen.

Bd. 2 GEFÄHRTEN ZUR LINKEN HAND: In einem italienischen Badeort brodelt Unmut über die faschistische Herrschaft. Stefan Farkas, Autor gefeierter Boulevard-Stücke, fühlt sich dadurch in seinem Urlaub gestört. Doch das ist erst der Anfang, aus den Unruhen wird ein Sturm. Gefährten zur linken Hand erzählt die ganze Geschichte.

Bd. 3 EIN GUTER MORD: Wer hat meine Frau ermordet, die da tot in der Badewanne liegt? Das fragt sich Tristan Manasse. Ein guter Mord rollt die zunehmend dramatische Vorgeschichte auf, fördert unliebsame Wahrheiten zutage und blickt tief in das verschlungene Innenleben eines zur Verdrängung neigenden Mannes.

Bd. 4 TOD IN PORT AARIF: Ein arabischer Provinz-Gouverneur bittet in Tod in Port Aarif den Chirurgen Francis Varga um Behandlung seiner Krebskrankheit. Andere wollen El Bekkaa lieber sterben sehen, denn er ist ein Despot. Im Geflecht der Interessen stößt Varga auf erbitterten Widerstand von vielen Seiten.

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Erstellt: 16.12.2015 - 12:10  |  Geändert: 02.12.2020 - 18:02

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