Americanah. Von Chimamanda Ngozi Adichie

Americanah, deutsche Ausgabe von Chimamanda Ngozi AdichieDie große Liebe von Ifemelu und Obinze beginnt im Nigeria der neunziger Jahre. Dann trennen sich ihre Wege: Während die selbstbewusste Ifemelu in Princeton studiert, strandet Obinze als illegaler Einwanderer in London.

ISBN 978-3-10-000626-4   24,99 € Portofrei    Bestellen

Nach Jahren kehrt Ifemelu als bekannte Bloggerin von Heimweh getrieben in die brodelnde Metropole Lagos zurück, wo Obinze mittlerweile mit seiner Frau und Tochter lebt. Sie treffen sich wieder und stehen plötzlich vor einer Entscheidung, die ihr Leben auf den Kopf stellt. Adichie schreibt bewundernswert einfach, grenzenlos empathisch und mit einem scharfen Blick auf die Gesellschaft. Ihr gelingt ein eindringlicher Roman, der Menschlichkeit und Identität eine neue Bedeutung gibt.

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Pressestimmen und Rezensionen

  • Exilanten-Epos „Americanah“. Dieser Roman markiert eine Zäsur. „Americanah“ von Chimamanda Ngozi Adichie ist Exilanten-Epos, romantische Liebesgeschichte und der Roman einer afrikanischen Familie in zwei Welten. Vor allem aber ist „Americanah“ ein wichtiges Buch über den Rassismus von heute. von Hubert Spiegel -> FAZ vom 09.05.2014
  • Ausnahme-Roman "Americanah": Einmal USA und zurück Von Hannah Pilarczyk Klug, humorvoll, politisch: Chimamanda Ngozi Adichies preisgekrönter Roman "Americanah" über eine junge Nigerianerin, die in den USA fast das Glück findet, ist ein literarischer Triumph. -> SPON 28.04.2014
  • Haut und Haar. Der neue Roman von Chimamanda Ngozi Adichie handelt von Liebe, Entfremdung und der Suche nach der eigenen Identität. Von Daniel Windheuser -> derFreitag vom 25.04.2014
  • Die Rückkehr. Schwarzsein in einer weißen Welt: Die amerikanisch-nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie erzählt in ihrem neuen Buch „Americanah“ von Liebe, Migration und Rassismus. Von Marie-Sophie Adeoso -> Frankfurter Rundschau vom 23.04.2014
  • Roman „Americanah“: Heimkehr der Nigerpolitaner. Wie Millionen schwarzer Frauen lässt sich die Protagonistin von Chimamanda Ngozi Adichies „Americanah“ neuem Roman die Haare plätten. Aber nur in Amerika haben sie das Bedürfnis, sich an das weiße Rollenklischee anzupassen. „Americanah“ erzählt von alltäglichem Rassismus. Von Sabine Vogel -> Berliner Zeitung vom 23.04.2014
  • Die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie erzählt in "Americanah" die Liebesgeschicht von Ifemelu, die nach Amerika geht, und von Obinze, den es nach London verschlägt. In Lagos treffen sie sich nach Jahren wieder, jedoch hat Obinze nun Frau und Kind. Lesen Sie hier einen Auszug aus dem Roman "Americanah". -> perlentauscher.de vom 07.04.2014

 

Gespräch mit der Autorin

Chimamanda Adichie: Die Gefahr einer einzigen Geschichte. Ich bin eine Geschichtenerzählerin. Und ich möchte Ihnen ein paar persönliche Geschichten erzählen, über das, was ich "Die Gefahr der einzigen Geschichte" nenne. Ich bin auf einem Universitätsgelände im Osten Nigerias aufgewachsen. Meine Mutter sagt, dass ich mit zwei Jahren zu lesen angefangen habe; ich denke allerdings, dass vier wohl eher der Wahrheit entspricht. Ich fing also früh an zu lesen. Und was ich las, waren britische und amerikanische Kinderbücher. Ted Global, Juli 2009 Audiobeitrag / Transcript

Erstellt: 15.05.2014 - 11:08  |  Geändert: 28.02.2019 - 06:48

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