17.09.2026

Warum Wagenknecht mit der AfD zusammenarbeiten will

Sahra Wagenknecht ist Gründerin des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) und seit Jahrzehnten eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Politik. Im Gespräch blickt sie auch selbstkritisch auf die Entwicklung ihrer noch jungen Partei. Sie spricht über falsche Personalentscheidungen, das Zerbrechen des BSW in Thüringen und die Frage, ob sie sich unter den heutigen Bedingungen noch einmal für eine politische Laufbahn entscheiden würde.

Im Interview geht es um den Umgang mit der AfD und die Brandmauer, mögliche politische Mehrheiten in Sachsen-Anhalt und Wagenknechts Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk und am Verfassungsschutz. Sie erklärt, warum sie die deutsche Russland- und Ukrainepolitik für gefährlich hält und vor einer weiteren militärischen Eskalation warnt. Außerdem spricht sie über Migration, gesellschaftliche Polarisierung, Meinungsfreiheit und politische Gewalt. Zum Ende des Gesprächs wird es persönlicher: Wagenknecht spricht über Anfeindungen, ihre Erfahrungen in politischen Talkshows und die Fehler, die sie beim Aufbau des BSW heute anders machen würde.

Zeitmarken

00:00 Intro 
00:50 BSW, AfD und die Brandmauer 
08:28 Öffentlich-rechtlicher Rundfunk und DDR 
12:41 Russland, Ukraine und die Gefahr eines Krieges 
18:56 Verfassungsschutz und Umgang mit der AfD 
26:00 Migration, gesellschaftliche Werte und Sicherheit 
32:30 Politische Gewalt, Meinungsfreiheit und Demokratie 
42:43 Das BSW in Thüringen und Wagenknechts eigene Fehler 
48:11 Persönlicher Blick auf Politik und Medien

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
53min 12s

Erstellt: 18.09.2026 - 06:59  |  Geändert: 18.09.2026 - 07:02

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