19.08.2026

Hans-Thomas Tillschneider verteidigt „Remigration“ | Amann Unframed

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Hans-Thomas Tillschneider zählt zu den einflussreichsten und zugleich umstrittensten Politikern der AfD in Sachsen-Anhalt. Der Islamwissenschaftler prägt die Kultur-, Bildungs- und Integrationspolitik seiner Partei und gilt als möglicher Minister, sollte die AfD nach der Landtagswahl Regierungsverantwortung übernehmen.

Seit 2020 wird Tillschneider vom Verfassungsschutz beobachtet. Vorwürfe des Rechtsextremismus weist er zurück. Politisch setzt er unter anderem auf „Remigration“, strengere Einbürgerungsregeln und ein ausgeprägtes Verständnis von „Deutschtum“. Auch staatlich geförderte Vereine sollen sich künftig in einem „Patriotismusbekenntnis“ zu Freiheit, Demokratie und Deutschland bekennen.

Im Gespräch mit Melanie Amann, Chefredakteurin Digital der FUNKE-Zentralredaktion, ging es darum, was eine AfD-Regierung konkret verändern würde, wie weit das Konzept der „Remigration“ reicht, welche Vereine betroffen sein könnten und wie Tillschneider seine Partei von der extremen Rechten abgrenzt.

Das Gespräch endete vorzeitig: Tillschneider wirft ihr „Hardcore-Framing“ vor und brach das Gespräch ab.

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
49min 6s
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Erstellt: 23.08.2026 - 07:27  |  Geändert: 23.08.2026 - 07:33

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