Die Wohnkrise
Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht

Ein unverzichtbares Buch für alle, die nicht nur wohnen, sondern die Zukunft unserer Gesellschaft verstehen und aktiv mitgestalten wollen.

Wohnen ist ein Grundrecht – es geht nicht nur um Quadratmeter, sondern um ein fehlendes oder unpassendes Zuhause, was die individuelle Identitätsfindung erschwert. Wenn der Erwerb von Wohneigentum zur reinen Glückssache und Frage der Herkunft wird, verliert das Versprechen von sozialem Aufstieg seine Glaubwürdigkeit, und das Vertrauen auf eine bessere Zukunft schwindet.

ISBN 978-3-462-05573-3 1. Auflage 03.09.2026 24,00 Portofrei Bestellen (Buch | Hardcover)

Dieses Buch analysiert:

  •    Die Ursachen: Warum politische Maßnahmen und steigende Staatsausgaben bisher weitgehend verpuffen.
  •    Die Folgen: Wie die Wohnkrise unsere berufliche Mobilität hemmt und den gesellschaftlichen Zusammenhalt untergräbt.
  •    Der Ausweg: Warum wir neue Allianzen jenseits von rein ökonomischer Steuerung brauchen, um das Fundament unseres Zusammenlebens zu retten.

Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden. Was als Problem in den Metropolen begann, ist längst überall zur wichtigsten gesellschaftlichen Krise herangewachsen, die alle Schichten betrifft, den wirtschaftlichen Wandel blockiert und die soziale Schere immer weiter öffnet.

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Inhaltsverzeichnis

Leseprobe des Verlags

Rezension

Mieten wir uns zu Tode? Ein neues Buch schlüsselt die Wohnkrise und ihre massiven Folgen für Job, Familie und Demokratie auf. Dieser Allround-Blick ist sehr gewinnbringend. [Podcast 46:00; Besprechung mehrerer Bücher] Von Maja Beckers und Alexander Cammann Die Zeit 05.09.2026 

Autoreninfos

Rolf G. Heinze (* 1951) ist ein deutscher Soziologe und Hochschullehrer. Er war von 1988 bis 2021 Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie, Arbeit und Wirtschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Seit Sommersemester 2021 ist er Seniorprofessor in der Sektion Soziologie der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Wikipedia (17.09.2026)

Sebastian Kurtenbach ist Professor für Politikwissenschaft/Sozialpolitik an der Fachhochschule Münster und Privatdozent an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.

Wikipedia (DE): Sebastian Kurtenbach

Erstellt: 17.09.2026 - 06:58  |  Geändert: 17.09.2026 - 07:13