Timm Koch (Jahrgang 1977) ist ein deutscher Journalist und Autor und schreibt Drehbücher für Film und Fernsehen. Er wurde vor allem durch Reportagen und Sachbücher zu Umwelt-, Natur- und Gesellschaftsthemen bekannt. Er studierte Philosophie an der Freien Universität Berlin sowie an der Humboldt-Universität zu Berlin und begann anschließend als freier Journalist zu arbeiten. Seine Arbeiten zeichnen sich durch aufwendige Recherchen und häufig auch durch eigene Expeditionen aus, bei denen er Themen aus erster Hand untersucht. Dabei beschäftigt er sich unter anderem mit ökologischen Veränderungen, nachhaltigen Lebensweisen und den Auswirkungen menschlichen Handelns auf natürliche Systeme. Seine Bücher verbinden reportagehafte Erzählformen mit wissenschaftlich fundierten Analysen und persönlichen Erfahrungen.
Schon seit seiner Jugend lernt und lebt er die archaischen Künste des Gärtnerns, des Sammelns von Wildfrüchten und Pilzen, der Jagd, des Fischfangs und eben der Imkerei - und genießt die Illusion, dass beim Nahrungserwerb die Ketten der Industrie für ihn und seine Familie ein wenig lockerer sitzen als bei den meisten anderen Menschen unseres Kulturkreises.
Wikipedia (DE): Timm Koch