Die EU kündigt an: 2029 soll es Krieg in Europa geben! In den Jahren 2028 und 2027 werden bereits brutale Zensur und Verfolgung von „Deserteuren“ dominieren. 2026 ist das letzte Jahr, wo eine Rebellion gegen Krieg möglich ist. Was also tun? – Das A-WEF Planspiel mit prominenter Besetzung aus der Freiheitsbewegung, u.a. mit Beate Bahner, Paul Brandenburg, Markus Haintz, Ralf Ludwig, Elsa Mittmannsgruber, Martin Rutter, Heiko Schöning, Martin Sellner, Kayvan Soufi-Siavash, Gerhard Wisnewski, Flavio von Witzleben uvm.
Schluss, Zeitmarken
Dieses Video mit dem Titel "A-WEF 2025 Planspiel: „Wie verhindern wir den 2029 geplanten Krieg?“" dokumentiert eine Arbeitssitzung des "Alternativen Weltwirtschaftsforums" (A-WEF), bei der Akteure aus der Aufklärungs- und Freiheitsbewegung Strategien gegen eine vermeintliche Kriegsentwicklung entwickeln.
Hier ist die detaillierte Analyse der Ergebnisse aus den verschiedenen Arbeitsgruppen:
1. Juristen: Recht als begrenztes Instrument
Die Gruppe der Anwälte und Juristen vertritt die Ansicht, dass ein Krieg mit rein rechtsstaatlichen Mitteln kaum zu stoppen sei, sobald der "Spannungsfall" eintritt.
- Kernaussage: Man dürfe sich nicht auf Juristen verlassen, um den Krieg zu verhindern; das Volk müsse selbst aktiv werden [01:21:22].
- Strategie "Denial of Service": Die Verwaltung soll durch eine massenhafte Anzahl von Anträgen und rechtlichen Anfragen so stark belastet werden, dass Ressourcen gebunden werden [01:24:49].
- Forderung: Das Recht auf Waffenbesitz soll als Schutzmaßnahme in die Verfassungen (DE, AT, CH) aufgenommen werden [01:31:58].
2. Aktivismus: Die "Rote Linie"
Die Aktivisten planen eine neue, breite Friedensbewegung unter einem einheitlichen Symbol.
- Symbolik: Die "Rote Linie" soll als klares Zeichen für "Bis hierhin und nicht weiter" dienen [01:33:35]. Dies soll durch Kreidemarkierungen, Laserprojektionen auf Regierungsgebäude oder Kleidung (weiße T-Shirts mit roter Linie) sichtbar gemacht werden [01:41:26].
- Zielgruppen: Die Bewegung soll für alle politischen Spektren (links, rechts, Mitte) anschlussfähig sein [01:35:33].
- Großdemonstration: Als zentraler Termin wird der 1. August 2026 in Berlin vorgeschlagen [01:38:18].
3. Medienmacher: Schocktherapie und neue Formate
Die Medienvertreter setzen auf eine emotionale Strategie, um die Abstraktion des Krieges zu durchbrechen.
- Schock-Kampagnen: Geplant sind drastische, "geschmacklose" Bilder (z.B. Fake-Bundeswehrplakate mit verstümmelten Soldaten oder blutigen Kinderspielzeugen), um die brutale Realität des Krieges zu zeigen [01:44:39].
- Gemeinsames Talk-Format: Ein neues, hochkarätiges Sendeformat soll etabliert werden, das gleichzeitig auf allen Kanälen der freien Medien ausgestrahlt wird. Ziel ist es, prominente Gäste (wie z.B. Gerhard Schröder oder Dieter Bohlen) zu gewinnen, um die Reichweite über die eigene "Blase" hinaus zu vergrößern [01:54:53].
- Plakatwerbung: Durch Crowdfunding sollen große Werbeflächen im öffentlichen Raum mit Friedensbotschaften besetzt werden [01:49:30].
4. Medizin und Gesundheit: "Krieg ist ungesund"
Die Mediziner betonen die ethische Verantwortung und die physischen Folgen.
- Verweigerung der Ärzte: Es wird postuliert, dass kein ehrbarer Arzt in den neuen Musterungszentren tätig sein dürfe [01:01:12]. "Kein Krieg ohne Ärzte" ist das zentrale Motto [01:01:31].
- Frauenbewegung: Es soll eine spezifische Bewegung "Frauen und Mütter für den Frieden" initiiert werden, da diese als "Hüter des Lebens" eine besondere emotionale Überzeugungskraft hätten [01:06:10].
- Aufklärung über Kapazitäten: Es soll verdeutlicht werden, dass die Gesundheitssysteme in Europa bereits im Regelbetrieb überlastet sind und einen Krieg medizinisch gar nicht bewältigen könnten [01:02:20].
5. Strategie und Analyse: Vernetzung und "Botschafter"
Diese Gruppe fungiert als Bindeglied und strategischer Planer.
- Status-Analyse: Man schätzt die aktuelle Kriegsvorbereitung (physisch) erst auf 20-30 %, sieht aber einen "hybriden Krieg" gegen die Menschheit bereits in vollem Gange [01:10:58].
- A-WEF Botschafter: Zuschauer werden aufgerufen, selbst zu "Botschaftern" zu werden und regionale Gemeinschaften zu bilden, um der Isolation entgegenzuwirken [01:18:40].
- Ratgeber: Geplant ist ein "Protest-Ratgeber" mit risikoarmen, alltagstauglichen Tipps zur Verweigerung (z.B. Nutzung des Selbstbestimmungsgesetzes zur Vermeidung des Wehrdienstes) [01:16:32].
Details
1. Geopolitischer Kontext und Einleitung (0:00 – 09:00)
Im Gegensatz zur Kurzfassung beginnt das vollständige Dokument mit einer Lagebesprechung zur aktuellen Situation im Nahen Osten:
- Israelischer Kollaps (0:07): Es wird berichtet, dass der israelische Generalstabschef „zehn rote Flaggen“ gehisst habe, da die Streitkräfte durch den Libanon-Krieg vor dem Kollaps stünden.
- Samson-Option (0:57): Die Sprecher diskutieren das Risiko der „Samson-Option“ (ein nuklearer Gegenschlag Israels als letztes Mittel) angesichts iranischer Raketenangriffe.
- Ziel des A-WEF (05:30): Das Planspiel wird als direkte Reaktion auf diese Eskalation sowie auf Aussagen europäischer Politiker (von der Leyen, Macron) zur „Kriegstüchtig-Machung“ bis 2029 verstanden.
2. Berichte aus der Arbeitsphase (09:14 – 22:00)
Das Transkript gibt Einblicke in die Dynamiken während der zweistündigen Klausur:
- Ego-Probleme in der Wirtschaft (13:25): Erich Hambach berichtet, dass in der Finanzgruppe Einigkeit schwer zu erzielen war, da viele Teilnehmer ihre eigenen Investmentprodukte oder Gold-Angebote bewarben, statt kollektive Lösungen für ein neues Geldsystem zu finden.
- Juristische Resignation (11:10): Markus Haintz erklärt, dass man im Falle eines „heißen Krieges“ mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht weiterkommt, da dann Kriegsrecht herrsche. Die Strategie müsse daher früher ansetzen, um die „Propaganda-Ebene“ zu unterlaufen.
3. Ergebnisse der Fachgruppen (23:10 – 1:09:30)
Hier werden die im Video bereits erwähnten Punkte im Detail ausgeführt:
- Juristen (24:37): Empfehlung von „Denial of Service“-Taktiken gegen die Verwaltung. Zudem wird die Ergänzung des Römischen Statuts gefordert, um das gezielte Erzeugen von Angst durch Regierungen als Verbrechen gegen die Menschlichkeit einzustufen.
- Aktivisten (33:28): Einführung des Konzepts der „Roten Linie“. Interessantes Detail: Die Nutzung von Deepfake-Videos, die Schreckensszenarien aus dem Jahr 2029 (Massengräber, Zwangsrekrutierungen) „aus der Zukunft zurückschicken“, um einen Schockeffekt zu erzielen.
- Medienmacher (44:28): Planung einer „Schocktherapie“ durch bewusste Grenzüberschreitungen (z. B. Plakate mit der Aufschrift „Jetzt Organspender werden“ neben Bundeswehr-Symbolen).
- Mediziner (58:50): Fokus auf die „Unwürdigkeit“ von Ärzten, die an Musterungen teilnehmen, und die Gründung einer Friedensbewegung speziell für Mütter und Großmütter.
4. Strategie und Abschluss (1:09:38 – 1:23:26)
- Hybrider Krieg (1:11:07): Die Analysten betonen, dass der „Dritte Weltkrieg“ bereits als Krieg gegen die Gesundheit und Bildung (Indoktrination) im Gange sei.
- Ratgeber „Wie komme ich drum rum“ (1:16:32): Es wurde die Erstellung eines konkreten Ratgebers beschlossen, der alltagstaugliche Tipps zur Verweigerung gibt (z. B. rechtliche Lücken bei der Wehrpflicht).
- Mediale Reichweite (1:17:43): Ein Sprecher (Robert Stein) erwähnt am Ende seine eigenen Dokumentationen und kritisiert Wikipedia für die Löschung seiner Erfolge (Preise in Russland, Ausstrahlung in 30 Ländern).