Das "Brooklyn Project" wirkt wie das Manhattan-Projekt des 21. Jahrhunderts - nur dass diesmal nicht die Atombombe im Zentrum steht, sondern der Mensch selbst.
Ausgehend von Spuren in den veröffentlichten Epstein-Akten rekonstruiert Frank Höfer ein Netzwerk aus Wissenschaftlern, Investoren und Visionären, das an weit mehr dachte als an künstliche Intelligenz. Es ging um Bewusstsein, Optimierung, Unsterblichkeit - und um die Möglichkeit, den Menschen nicht nur zu verstehen, sondern technisch neu zu entwerfen.