Was steckt wirklich hinter den veröffentlichten Epstein-Akten? Während die öffentliche Debatte meist um Missbrauch, prominente Namen und schwarze Notizbücher kreist, taucht in den E-Mails ein Begriff auf, über den bislang kaum gesprochen wurde: The Brooklyn Project.
Frank Höfer zeigt in diesem Vortrag, warum Jeffrey Epstein offenbar weit mehr war als nur ein Netzwerker der Reichen und Mächtigen. In den E-Mails finden sich Hinweise auf ein Forschungsnetzwerk aus MIT, Harvard, KI-Pionieren, Genetikern, Transhumanisten, Milliardären und Grenzwissenschaftlern. Im Zentrum steht eine große Frage: Ging es um ein „AI Manhattan Project“ — also um den Versuch, künstliche Intelligenz, Bewusstseinsforschung und Lebensverlängerung miteinander zu verbinden?
Von Marvin Minsky und Ben Goertzel über Joscha Bach, George Church, Peter Thiel, Noam Chomsky, Deepak Chopra und Gino Yu bis hin zu Ideen wie Mind Uploading, humanoiden Robotern, Designerbabys, Connectom-Forschung, Savants und digitaler Unsterblichkeit: Dieser Vortrag rekonstruiert eine kaum erzählte Geschichte aus den Epstein-Files.
Eine Reise in ein Netzwerk, in dem KI nicht nur als Technologie verstanden wurde, sondern als möglicher Schlüssel zur Kontrolle, Optimierung und vielleicht sogar Überwindung des Menschen.