20.06.2026

MAX FRISCH ✒️ Kann man vor sich selbst fliehen?

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auf YouTube (20.06.2026) 1:06:05

Medienpräsenz

Max Frisch 📖 war einer der bedeutendsten Schweizer Schriftsteller und Dramatiker des 20. Jahrhunderts 🇨🇭. Sein Leben führte ihn von Zürich über das Architekturstudium und den Zweiten Weltkrieg bis auf die großen Bühnen Europas 🎭. Doch hinter dem Erfolg stand ein Mensch, der immer wieder mit einer einzigen Frage rang: Wer bin ich wirklich? 🪞

In dieser Dokumentation erzählen wir die Geschichte von Max Frisch — vom jungen Architekten und Journalisten bis zum weltberühmten Autor von „Stiller“, „Homo faber“, „Biedermann und die Brandstifter“, „Andorra“ und „Mein Name sei Gantenbein“ 📚. Es geht um Identität, Liebe, Schuld, Selbsttäuschung, politische Verantwortung und den Versuch, dem eigenen Leben eine neue Form zu geben 🧠.

Ein ruhiger, atmosphärischer und biografischer Blick auf einen Schriftsteller, der nicht nur die Nachkriegsliteratur prägte, sondern auch eine der großen Fragen des modernen Menschen stellte: Kann man vor sich selbst fliehen? ⏳
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⚠️ HINWEISE:

FĂźr die Erstellung dieser Dokumentation wurden Informationen aus folgenden Quellen verwendet:

👉 Max Frisch Archiv, ETH Zürich
👉 Suhrkamp Verlag — Werkangaben zu Max Frisch
👉 Neue Zürcher Zeitung — historische Beiträge und Nachrufe
👉 Encyclopaedia Britannica — Max Frisch Biography
👉 Historisches Lexikon der Schweiz — Max Frisch
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📜 INHALT:

0). 00:00 – Einleitende Worte
1). 00:42 – Zürich, Kindheit und Familie (1911–1924)
2). 04:07 – Gymnasium und erste literarische Versuche (1924–1931)
3). 07:10 – Erstes Studium und Tod des Vaters (1931–1933)
4). 10:34 – Journalist, Reisender und erster Roman (1933–1936)
5). 13:45 – Architekturstudium und Neuanfang (1936–1940)
6). 16:55 – Architekt, Soldat und erstes Tagebuch (1940–1945)
7). 20:14 – Theaterdebüt und das „Tagebuch 1946–1949" (1945–1949)
8). 23:39 – Zwischen zwei Berufungen: Architekt und Schriftsteller (1949–1951)
9). 26:44 – „Don Juan" und die Geburt des „Stiller" (1951–1954)
10). 30:04 – Ruhm und „Homo Faber" (1954–1957)
11). 33:20 – „Biedermann", Büchner-Preis und Ingeborg Bachmann (1957–1960)
12). 36:33 – Rom, „Andorra" und das Ende mit Bachmann (1960–1963)
13). 39:51 – „Mein Name sei Gantenbein" und das Tessin (1963–1966)
14). 43:14 – Politik, Sowjetunion und „Biografie: Ein Spiel" (1966–1969)
15). 46:33 – Berlin, das Tagebuch und „Wilhelm Tell für die Schule" (1969–1973)
16). 50:05 – „Montauk" und die Ehekrise (1973–1976)
17). 53:15 – „Triptychon", Scheidung und Einsamkeit (1977–1980)
18). 56:36 – New York, „Blaubart" und das Alter (1980–1984)
19). 59:42 – „Schweiz ohne Armee" und letzte Werke (1985–1989)
20). 01:02:55 – Die letzten Jahre und der Tod (1989–1991)
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#DieEinschlaf_Vorlesung #Deutschland #MaxFrisch #Doku #Geschichte


Wie wurde dieser Inhalt erstellt?
Mit KI erstellt
Audioinhalte oder visuelle Inhalte wurden verändert oder vollständig mithilfe von KI generiert.

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
1h 6min 5s
Thematisierte Personen

Erstellt: 01.07.2026 - 13:06  |  Geändert: 01.07.2026 - 13:09

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