21.02.2026

Hillary Clinton trommelt in München für mehr Krieg

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Medienpräsenz

Max Blumenthal und Aaron Maté von The Grayzone diskutieren über das schaurige Wiederauftreten von Hillary Clinton auf der globalen Bühne. 

Kernpunkte

  • Forderung nach Eskalation in der Ukraine: Es wird berichtet, dass Clinton fordert, der Ukraine Tomahawk-Raketen zur Verfügung zu stellen. Ziel sei es, Ziele innerhalb Russlands anzugreifen, um Putin „Schmerz zuzufügen“ und so Verhandlungen zu erzwingen [00:41].
  • Kritik an der Rhetorik: Die Sprecher bezeichnen Clintons Fokus auf das „Zufügen von Schmerz“ als psychopathisch und kritisieren, dass sie zu Angriffen auf die russische Infrastruktur aufrufe [01:33].
  • Destabilisierung durch Außenpolitik: Dem Video zufolge ist Clintons heutige Kritik an Massenmigration heuchlerisch, da ihre eigene Politik (z. B. in Libyen, Syrien und Honduras) diese Krisen erst ausgelöst habe [02:48].
  • Libyen als „Herzensprojekt“: Der Regimewechsel in Libyen wird als Clintons persönliches Projekt beschrieben, welches die Sahelzone destabilisiert und die Migrationsbewegungen nach Europa massiv verstärkt habe [03:07].
  • Elitenkritik: Es wird kritisiert, dass die „transatlantischen Eliten“ in München keinen historischen Kontext zulassen und kritische Stimmen oft pauschal als Verschwörungstheoretiker abtun [04:00].
  • Wandel in der Medienlandschaft: Die Sprecher beobachten, dass selbst moderatere Stimmen und Podcaster im Umfeld der Demokratischen Partei zunehmend kritischer gegenüber der imperialistischen Außenpolitik werden [07:09].
Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
8min 5s
Thematisierte Personen

Erstellt: 22.02.2026 - 08:17  |  Geändert: 22.02.2026 - 08:17

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