21.01.2026

Venezuela hat meinen Sohn nicht getötet – die Sackler-Familie schon

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Medienpräsenz

Während Nicolás Maduro auf seinen Prozess wegen „Narco-Terrorismus“-Anklagen wartet, zahlt eine der führenden US-Drogenhändlerfamilien – der Sackler-Clan – ihre Opfer aus und führt weiterhin ein luxuriöses Leben.  

Kei Pritsker von The Grayzone sprach mit Dede Yoder, deren Sohn an einer Fentanyl-Überdosis starb, nachdem ihm Oxycontin verschrieben worden war – ein gefährliches Opioid, das von den Sacklers’ Purdue Pharma irreführend vermarktet wurde. 

Yoder erklärt, wie die Sacklers sich durch „Philanthropie-Washing“ ihrer echten Verantwortung entzogen haben, nachdem sie Amerika systematisch vergiftet hatten.  

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
17min
Thematisierte Personen
Videoautoren

Erstellt: 27.01.2026 - 15:36  |  Geändert: 27.01.2026 - 17:15

verwendet von

"Ein Buch, das wütend und fassungslos macht und dabei so meisterhaft erzählt ist, dass man es nicht aus der Hand legen mag." ARD ttt

Das große, verstörende Porträt der Sackler-Familie, die sich als Philantropen feiern lassen, deren Vermögen durch Valium entstand und die mit der Erfindung des Medikaments OxyContin die Opioidkrise in den USA auslöste. Und Millionen Menschen weltweit in die Abhängigkeit stürzte.

Der preisgekrönte Autor Patrick Radden Keefe zeichnet das Sittengemälde einer Industriellenfamilie, die die Welt prägt.