11.12.2025

#614 Radio evolve mit Simon Marian Hoffmann alias Simon Courtier: Aufstand der Jugend

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Quelle

auf YouTube (11.12.2025) 1:02:51

Medienpräsenz
Videokanal

Wie wir einander zum Leuchten bringen 
Als Künstler und Aktivist setzt sich Simon Marian Hoffmann dafür ein, dass die Bildung junger Menschen neu gedacht und gestaltet wird. Er fordert Räume des Mitgestaltens für junge Menschen und schafft Orte des schöpferischen Miteinanders für junge Menschen und im Dialog der Generationen. Und er plädiert für einen Aufstand der Jugend. Dazu erklärt er im Gespräch für Radio evolve:
„Die Jugend kommt neu in die Gesellschaft. Sie kommt mit einem unverbrauchten Blick. Die Jugend sieht von außen Dinge, die wir nicht mehr sehen: Warum gibt es Obdachlose? Warum gibt es die Armen und die Reichen? Warum gibt es den Klimawandel, warum zerstören wir unsere Erde, warum gibt es Kriege? Aus diesen Fragen setzen sich junge Menschen dafür ein, dass es anders wird. Die Jugend bringt das Neue auf die Welt, neue Ideen und Inspirationen. Wir als Gesellschaft könnten die Jugend als Transformationsquelle nutzen und erkennen, dass sie eine bestimmte Aufgabe hat. Ein junger Mensch hat die Aufgabe, die Gesellschaft zu verändern.“ 
In unserem Radio evolve Gespräch erforschen wir diese Kraft der Jugend und wie wir ihr Raum geben können, egal wie alt wir sind. Und wir sprechen darüber, wie die Generationen in einem ko-kreativen Dialog lernen können, einander zum Leuchten zu bringen. 

Sprache (Ton)
Deutsch
Laufzeit
1h 2min 51s
Ereignisdatum
11.12.2025
Videoautoren

Erstellt: 28.04.2026 - 06:14  |  Geändert: 28.04.2026 - 06:14

verwendet von

Wir gestalten morgen - ohne die Grenzen von gestern

Dies ist kein Aufschrei. Dies ist ein Aufbrüllen.

Der Philosoph und Künstler Simon Marian Hoffmann wirft einen neuen Blick auf den Generationenkonflikt und stellt erstmals die jugendliche Perspektive in den Vordergrund. Sein Buch ist Manifest und Einladung: ein Buch über Wut und Weltschmerz, über Hoffnung, Visionen und die Kraft, die entsteht, wenn eine Generation sich nicht länger vertrösten lässt. Es richtet den Blick dorthin, wo Zukunft entsteht: auf die Jugend.