Krall & Bubeck (Medienpräsenz)

32:50

Seit Freitagabend stehen 5,79 Terabyte aus der Berliner Verwaltung im Darknet, freigegeben von der Gruppe RHYSIDA, weil der Senat nicht gezahlt hat. Drin sind Personalakten, Lohnabrechnungen, Passwörter im Klartext und die Notfallpläne des Katastrophenschutzes. Kai Wegner hatte am 19. August gesagt, es sei nichts Sensibles abgeflossen — wir stellen das neben sein Statement vom Tag nach der Veröffentlichung. Manuel Atug von der AG KRITIS hatte Berlin 2023 und 2025 im Innenausschuss gewarnt und wirft dem Land grobe Fahrlässigkeit vor. Alle Verzeichnisse in diesem Video sind verpixelt: zu sehen ist die Ordnerstruktur, kein einziger Datensatz.